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Politik - Klagenfurt
© KK/ FPÖ

FPÖ-Darmann:

„Keine weitere Zuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls“ 

Kärnten – Eine klare Ablehnung der heutigen Aussage von SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser im „Ausschuss der Regionen“, Kärnten wäre bereit, Migranten aus Moria aufzunehmen, kommt von FPÖ-Obmann Gernot Darmann.

 1 Minuten Lesezeit (187 Wörter)

„LH Peter Kaiser spricht hier nur für sich, aber nicht für Kärnten. Es darf keine weitere Zuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich geben! Die von SPÖ und ÖVP verursachte Zuwanderungswelle 2015 muss noch immer aufgearbeitet und von den Steuerzahlern finanziert werden. Es ist eine Verhöhnung unserer Steuerzahler und der hunderttausenden zusätzlichen Arbeitslosen oder Menschen in Kurzarbeit in Österreich, wenn sich die SPÖ wieder um Migranten aus der ganzen Welt kümmern will, anstatt die enormen Hausaufgaben für die eigene Bevölkerung zu erledigen“, betont Darmann.

„Niemand wird Kleinkinder ihren Eltern entreißen“

„Es darf aber auch keine Toleranz gegenüber der Schleppermafia geben, die Peter Kaiser mit der Aufnahme von weiteren Migranten unterstützen würde“, so der FPÖ-Obmann. In Wahrheit würde, laut ihm auch niemand Kleinkinder ihren Eltern entreißen und diese allein nach Österreich schicken, wobei es sich in den meisten Fällen auch gar nicht um Kinder handelt, sondern bereits um junge Männer. Dies habe man erst kürzlich an Bildern der Ankunft von 150 Jugendlichen aus Moria in Deutschland sehen können, erinnert Darmann.

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