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Schuldspruch

Serienver­gewaltiger zu 13 Jahren verurteilt

Klagenfurt – Am heutigen 15. Oktober 2020 stand ein mutmaßlicher Serienvergewaltiger in Klagenfurt vor Gericht. Ihm wurde zur Last gelegt, zehn Mädchen vergewaltigt zu haben. Der 30-Jährige wurde schuldig gesprochen.

 1 Minuten Lesezeit (166 Wörter) | Änderung am 15.10.2020 - 13.00 Uhr

Wie bereits berichtet, wurde dem 30-jährigen Tatverdächtigen zur Last gelegt, zwischen Juni 2015 bis Oktober 2019 zehn Mädchen vergewaltigt zu haben. Laut Anklage habe er seine Opfer im Bereich einer Diskothek in Klagenfurt am Rückweg verfolgt und die Mädchen unter anderem in die angrenzenden Maisfelder gezogen, wo er sie zum Sex oder zu ähnlichen Handlungen genötigt haben soll.

Sexualtäter für schuldig befunden

Gleich zu Beginn des Prozesses legt der Angeklagte ein Geständnis ab. Vor Gericht beschreib Staatsanwältin Daniela Zupanc die Vorgehensweise des Angeklagten. Laut Medienberichten habe der 30-Jährige den Frauen aufgelauert, sie von hinten attackiert und ihnen dabei Mund und Nase zugehalten. Anschließend habe er sie in die Felder gezogen und vergewaltigt. Auch eines der Opfer habe bei Gericht ausgesagt. Sie leide laut Medienberichten immer noch an den Folgen der Tat und leide unter Panikattacken. Richter Mag. Gernot Kugi hat den Serientäter zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig.

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