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Aktuell - Klagenfurt
© Screenshot: https://corona-ampel.gv.at/

Morgen erfahren wir mehr über die Auswirkung

Neue Ampelschaltung: Klagenfurt ist nun „gelb“

Klagenfurt – Die Corona-Ampelkarte wurde heute Abend bereits aktualisiert und sie zeigt: In Kärnten sind nun drei Bezirke orange und vier Bezirke gelb. Voraussichtlich wird in einer Pressekonferenz morgen genauer darüber informiert, welche Auswirkungen dies nun für die betroffenen Bezirke hat. 

 2 Minuten Lesezeit (264 Wörter) | Änderung am 15.10.2020 - 21.05 Uhr

Die Bezirke Hermagor, Völkermarkt und St. Veit wurden nun auf der Corona-Ampel mit der Farbe „orange“ eingefärbt. Villach und Villach Land halten sich nun seit längerer Zeit im gelben Bereich auf und nun folgen die Bezirke Klagenfurt Stadt und Klagenfurt Land. Auch sie werden jetzt mit „gelb“ dargestellt. Was genau dies für Auswirkungen haben wird, werden wir voraussichtlich morgen erfahren. Wir halten euch am Laufenden. Ein Blick auf die Karte zeigt aber auch: Kärnten ist immer noch das Bundesland mit dem meisten „grünen“ Bezirken. Dazu zählen Feldkirchen, Spittal und Wolfsberg.

Morgen wird die neue Sachlage erörtert

Wie Landeshauptmann Peter Kaiser im Anschluss an die Kundmachung der Kommission mitteilt, werde morgen das Experten-Koordinationsgremium des Landes zur neuen Sachlage tagen und mögliche regionale Maßnahmen für die Bezirke erörtern. „Die Ampelschaltungen der Kommission sind nicht als Strafe, sondern als Schutz zu sehen. Dass regionale Maßnahmen wichtig sind, zeigt sich am Beispiel von Hermagor“, so Kaiser. Dort könne möglicherweise bald eine Besserstellung erfolgen.

Danke an die Contact-Tracer

Kaiser appelliert zudem, sich weiterhin an die bekannten und wichtigsten Maßnahmen – Abstand halten, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, dort wo angeordnet und Hygieneregeln – zu halten. Der Landeshauptmann dankt zudem allen Contact-Tracern für ihre wichtige Arbeit beim Nachverfolgen der Infektionsketten.

„Sie alle leisten eine sehr wichtige Arbeit für unser Bundesland“, so Kaiser. Mit den 45 neuen Contact-Tracern – 15 haben ihren Dienst bereits angetreten, 30 folgen kommende Woche – könne damit bereits auf einer sehr guten Basis aufgebaut und diese weiter ausgebaut werden. Kärnten verfügt dann über 153 Contact-Tracer.

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