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Politik - Villach
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Villach 2021:

Günther Albel erneut SPÖ-Spitzen­kandidat für GR-Wahl

Villach – 97,5 Prozent der FunktionärInnen stimmten für den amtierenden Bürgermeister. Mehr denn je benötigt Villach Stabilität und Umsetzungsstärke

 2 Minuten Lesezeit (350 Wörter) | Änderung am 21.10.2020 - 19.37 Uhr

Auch in Zeiten von Corona hat für die SPÖ Villach Demokratie und Mitsprache oberste Priorität: Die Wahl des Spitzenkandidaten für die Gemeinderatswahlen2021 hat daher mittels Livestream und digitaler Stimmabgabe per App stattgefunden. Die SPÖ Villach ist damit die erste Partei in ganz Österreich, die bei einer Wahl auf moderne Technologien zurückgreift, und stellt so erneut ihre Vorreiterrolle unter Beweis.

97,5 Prozent stimmten für Albel

Bürgermeister Günther Albel wurde mit einer herausragenden Mehrheit von 97,5 Prozent gewählt und zeigt sich dankbar über das Ergebnis: „Die heutige Wahl ist für mich nicht nur eine klare Bestätigung meines Programms für Villach, sie zeigt mir auch die hohe Zufriedenheit der Funktionärinnen und Funktionäre mit meiner Dialogkultur und meinem Team. Gemeinsam ist es uns gelungen, Villach in den letzten Jahren noch lebenswerter zu machen und wirtschaftlich auf gesunde Beine zu stellen.“

Gemeinsam durch die Krise

Dass Villach die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher so gut meistert, liege vor allem an der Umsetzungsstärke von Bürgermeister Günther Albel sowie den Vizebürgermeisterinnen Irene Hochstetter-Lackner und Gerda Sandriesser und Stadtrat Harald Sobe, bekräftigt Landeshauptmann Peter Kaiser, der eine kurze Ansprache hielt. Ausruhen will sich Albel auf diesen Lorbeeren aber nicht: „Es wird noch einiges auf uns zukommen. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Kurs der Stabilität fortsetzen und gleichzeitig mutig in die Zukunft investieren – sei es bei der Mobilität, im Bildungsbereich oder in unseren Wirtschaftsstandort. Nur so sichern wir das gute Leben in Villach.“

Ambitioniertes Maßnahmenpaket

Für die kommenden Jahre gibt es bereits ein umfassendes Maßnahmenpaket: Insbesondere das Mobilitätsangebot soll weiter ausgebaut und umweltfreundlich gestaltet werden – noch dieses Jahr startet der erste Taktverkehr auf zwei Buslinien und auch in die Radinfrastruktur wurde kräftig investiert. Eine Erweiterung des Bildungsangebots und neue, nachhaltige Jobs für junge Menschen, aber auch die Generation 50+, stehen ebenso auf der Agenda. Die Innenstadt-Offensive, die auf großen Anklang bei den Villacher Geschäftsleuten sowie den Stadt-BewohnerInnen gestoßen ist, wird fortgesetzt. Dort, wo es nötig ist, soll es weitere Corona-Hilfspakete geben.

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