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Wirtschaft - Kärnten
© LPD Kärnten/Just

Bis 2030

Land Kärnten und RWE verlängern Partnerschaft

Kärnten – Ein weiteres Kapitel der erfolgreichen Partnerschaft schreiben das Land Kärnten und RWE AG. Die bereits seit knapp 20 Jahren bestehende strategische Partnerschaft in der Kärntner Energieholding Beteiligungs GmbH (KEH) wird für ein weiteres Jahrzehnt fortgesetzt.

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Nunmehr haben die beiden Partner vereinbart, ihre strategische Zusammenarbeit für weitere 10 Jahre fortzuführen. Ziel ist es, die Position der Kelag als führendes Energieunternehmen und Kompetenzzentrum Wasserkraft weiter auszubauen und zu stärken. „Die Energiewende und der Kampf gegen die Klimakrise werden die kommenden Jahre und Jahrzehnte prägen. Hier wird und soll die Kelag eine wichtige Rolle einnehmen. Das Land Kärnten und RWE unterstützen den ökologisch und ökonomisch sinnvollen Ausbau der Nutzung der Wasserkraft, der Windkraft, der Photovoltaik und der Biomasse in Österreich und in Teilen Europas“, erläuterten Landeshauptmann Peter Kaiser und Eigentümervertreterin LHStv.in Gaby Schaunig heute bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt.

Mehr Arbeitsplätze schaffen

„Die Eigentümer der KEH bestärken die Kelag in der Absicht, bis Ende 2030 in diesen Bereichen Projekte mit rund 500 MW umzusetzen, das entspricht einer Wachstumsinvestition von rund 1 Milliarde Euro“, betonte Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG. „Mit dieser strategischen Vereinbarung verbunden sind die Sicherung und Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen in Kärnten und die Festigung der Unternehmenszentrale der Kelag in Kärnten.“

Große Wertschöpfung für Kärnten

Die Bedeutung der Kelag für den Standort Kärnten lässt sich an der direkten, indirekten und induzierten Wertschöpfung von rund 530 Mio. Euro pro Jahr bemessen, das bedeutet die Beschäftigung von rund 4.500 Menschen. „Damit ist die Kelag ein starker und stabiler Motor der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in Kärnten“, betonte Schaunig. „Darüber hinaus nimmt die Kelag ihre Verantwortung als Lehrlingsausbildungsbetrieb in vorbildlicher Art und Weise wahr und bietet damit der Jugend in unserem Bundesland eine wichtige Perspektive.“

 

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