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Politik - Klagenfurt
© Daniel Gollner

Stadtrat Scheider (FPÖ) kritisiert die Entscheidung

Obdachlosenheim soll ausgelagert werden: „Das ist ein Fehler“

Klagenfurt – In einer Sitzung des Klagenfurter Stadtsenates wurde gegen die Stimmen der Freiheitlichen die Auslagerung des Obdachlosenheimes beschlossen. Es soll jetzt gemeinsam mit der Notschlafstelle von der Caritas geführt werden. „Auch wenn die Caritas qualitative und wichtige Arbeit leistet, sehe ich die Auslagerung des städtischen Obdachlosenheimes als Fehler“, sagt Stadtrat Christian Scheider (FPÖ).

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Es sei, so Schieder, keine gute Visitenkarte für eine Landeshauptstadt, eine so bedeutende sozialpolitische Einrichtung abzugeben. „Die Stadt sollte ihrer sozialen Verantwortung nachkommen und diese nicht einfach ausgliedern. Das ist ein falsches Signal der Sozialpolitik. In meiner Zeit als Sozialreferent wurden die bewährten sozialen Einrichtungen der Stadt gefördert und unterstützt. Unter dem jetzigen Sozialreferenten Pfeiler werden die sozialen Einrichtungen stufenweise gekürzt und ausgegliedert“, kritisiert der Stadtrat.

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