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Aktuell - Kärnten
© Bettina Nikolic

Im deutschsprachigen Raum

Top Bewertungen für Kärnten im Hochschulranking

Kärnten – Zwar im Coronarahmen aber trotzdem im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung würdigte heute, Mittwoch, Landeshauptmann Peter Kaiser auch in seiner Funktion als Bildungsreferent drei Persönlichkeiten, die die Ausbildung im Land Kärnten wesentlich geprägt, sie über die Grenzen hinaus bekannt und anerkannt gemacht und sie wesentlich weiterentwickelt haben. 

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„Ihre großartige Leistung im Sinne eines attraktiven Hochschulstandortes wollen wir heute vor den Vorhang holen. Kärnten hat lange um akademische Ausbildungen gerungen, durch das unermüdliche Engagement von Prof. Matthias Karmasin, Rektor Peter Granig und Vorstandsvorsitzenden Siegfried Spanz hat Kärnten im tertiären Bereich aufgeholt, sodass Kärnten heute unter den 300 Hochschulstandorten im deutschsprachigen Raum top Bewertungen erhält“, fasste Kaiser zusammen.

Ehrenzeichen verliehen

Universitätsprofessor Matthias Karmasin erhielt nach Beschluss durch den Bundespräsidenten heute aus den Händen des Landeshauptmannes das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. „Die Kommunikationswissenschaft hat Dank Prof. Karmasin sämtliche Grenzen überwunden und ist weit über Kärnten hinaus bekannt und anerkannt“, so Kaiser in seiner Laudatio an Karmasin, der zahlreiche Funktionen in Kärnten und Österreich innehat.

„Dass Kärnten im Bereich des Hochschulrankings mittlerweile top Bewertungen unter den 300 deutschsprachigen Hochschulen erhält, verdanken wir auch Rektor Peter Granig, der stets die Qualität der Ausbildung im Fokus hat und der es mit seinem Innovationskongress schafft, dass Internationale Forscher und Preisträger ihren Weg in unser Bundesland finden. Peter Granig hat die FH in Kärnten geprägt und über die Grenzen des Landes hinaus etabliert“, betonte Kaiser und überreichte Granig das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten.

Dies erhielt ebenso der Vorstandsvorsitzende der FH Kärnten, Siegfried Spanz, der von Beginn der Entwicklung der Fachhochschulen in Kärnten und in langjähriger Führungsposition dabei ist. „Sein ständiges Bestreben, die FH weiterzuentwickeln, die Anzahl der Studierenden zu steigern, die Studiengänge auszubauen und die Bildung am Bedarf der Wirtschaft auszurichten, hat zur Stärkung des FH-Standortes und des gesamten Bildungslandes Kärnten beigetragen“, erklärte Kaiser in der Laudatio. Das größte Lob sei wohl, wenn andere Bundesländer mittlerweile in Kärnten um Rat fragen, was dieser Tage geschehe. Ein besonderes Herzeigeprojekt sei laut Kaiser die Kombination Lehre mit einem FH-Studium, das einzigartig in Österreich sei.

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