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Wirtschaft - Klagenfurt
© Daniel Waschnig

Dank Präventionskonzept

Ursulamarkt war Vorzeige-Veranstaltung für die kommenden Monate

Klagenfurt – Unter strengen Covid-19 Auflagen fand heuer der traditionelle Ursulamarkt in Klagenfurt statt.

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter)

Der älteste Krämermarkt Kärntens konnte – dank eines sehr gut funktionierenden Präventionskonzeptes – abgehalten werden und lockte BesucherInnen aus ganz Kärnten an. „Dieser Markt hat gezeigt, dass es trotz der derzeit schwierigen Situation möglich ist, bei uns Markthändlern sicher einzukaufen“, so Sissy Haslinger, Obfrau des Markt-, Straßen- und Wanderhandels.

Etwas Normalität um Corona-Alltag

Die Marktfieranten und die BesucherInnen haben sich vorbildlich an die vorgeschriebenen Maßnahmen gehalten und dafür gesorgt, dass der Markt reibungslosen abgehalten werden konnte. Der Ursulamarkt war nicht nur für die Marktfieranten von wirtschaftlicher Wichtigkeit, sondern den BesucherInnen wurde – mit genügend Vorkehrungen – ein wenig Normalität im Covid-19 Alltag geboten.

Vorzeigemarkt für kommende Monate

„Ein großes Dankeschön gilt auch der Stadt Klagenfurt, speziell der Bürgermeisterin Marie-Luise Mathiaschitz, dem Stadtrat und Marktreferenten Markus Geiger sowie Christoph Fleck von der Markverwaltung für die gute und professionelle Zusammenarbeit. Der 716. Ursulamarkt war ein Vorzeigemarkt für die kommenden Monate und zeigt den Gemeinden und Behörden in ganz Österreich, dass es mit einem gut durchdachten Präventionskonzept möglich, und vor allem sicher, ist auch größerer Märkte abzuhalten.“, so Haslinger abschließend.

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