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Leserin verlor bereits einen Hund durch Gift

Giftköder vor der Haus­tür: „Wenn ich den er­wische…“

Griffen – Vor kurzem fand eine 5 Minuten Leserin aus Griffen einen Giftköder, quasi direkt vor ihrer Haustüre. "Ich habe bereits einen Hund auf diese Art verloren und ich möchte es nicht noch einmal erleben. Passt auf eure Tiere auf", möchte sie andere Tierbesitzer warnen.

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter)

Die 23-jährige Frau aus Griffen war vergangene Woche mit ihrem Hund spazieren, als ihr Brotstücke in der Wiese direkt neben ihrem Haus auffielen. „Zuerst habe ich mir nicht viel gedacht, als es dann jedoch geregnet hat, konnte man deutlich auffällige rote Punkte erkennen“, erzählt sie.

Schon einmal einen Hund verloren

„Ich wusste sofort, dass es Gift ist. Vor einigen Jahren wurde unser damaliger Hund in unserem Garten vergiftet“, erinnert sich die Leserin. Sie und ihr Schwiegervater haben das vergiftete Brot natürlich sofort entsorgt. Das in Gift getränkte Brot wurde in Griffen, zwischen Rakonig und Kleindörfel, gefunden.

Ein Problem mit der Rasse?

Eine Vermutung, wer den Köder gelegt haben könnte, hat sie nicht. „Ich kann mir vorstellen, dass ein paar Leute mit der Rasse meines Hundes ein Problem haben. Sie ist ein Pitbull-Mix und bellt natürlich hin und wieder“, erzählt die junge Frau aus Griffen. Sie hätte sich gewünscht, dass derjenige persönlich mit ihr über etwaige Probleme spricht, anstatt gleich Gift auszulegen. „So einen sollte ich lieber nicht erwischen. Wie kann man einem Tier sowas antun?“, meint sie abschließend.

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