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SYMBOLFOTO © Österreichische Rettungshundebrigade Landesgruppe Kärnten

Viele Kräfte im Einsatz:

Große Suchaktion in Keutschach nahm ein gutes Ende

Keutschach – Gestern Abend vernahm eine Frau aus Keutschach die Hilferufe eines Mannes. Sie verständigte die Polizei und eine große Suchaktion wurde gestartet.

 1 Minuten Lesezeit (226 Wörter) | Änderung am 29.10.2020 - 10.48 Uhr

Am 28. Oktober 2020 gegen 21.20 Uhr vernahm eine 60-jährige Frau aus Keutschach auf der Terrasse ihres Wohnhauses in Keutschach, gleiche Gemeinde, Bezirk Klagenfurt, aus größerer Entfernung mehrere Hilferufe einer männlichen Person, woraufhin sie die Polizei verständigte.

Bis kurz vor Mitternacht dauerte die Suche

Da die ersten, gemeinsam mit einem Diensthund vorgenommenen, Fahndungsmaßnahmen in dem von der Frau angegebenen Bereich ergebnislos verliefen, wurde eine Suchaktion eingeleitet. An der Suchaktion waren der Samariterbund Rettungshundestaffel Kärnten, der Hubschrauber des BM.I, eine Diensthundestreife sowie drei Polizisten, die Österreichische Rettungshundebrigade mit zehn Kräften und die FF Keutschach mit neun Mann beteiligt. Gegen 23.30 Uhr traf im Zuge dieser Suchaktion ein Mitglied der Feuerwehr auf einen Spaziergänger, der den Verbleib der hilferufenden Person aufklären konnte.

Spaziergänger fand den Vermissten

Der 48-jährige Spaziergänger sei gegen 21.30 Uhr mit seinen beiden Hunden in Keutschach spazieren gewesen, als er Hilferufe vernahm. Er folgte auf dem sogenannten Stoflersteig den Rufen und konnte schließlich ca. 100 Meter abseits dieses Steiges in steilem Gelände einen am Boden liegenden 78-jährigen Mann aus Köttmannsdorf vorfinden. Der Mann hatte sich bei einer Wanderung verirrt, war erschöpft aber unversehrt. Der 48-jährige Mann brachte den aufgefundenen Mann, nach einer Erstversorgung mit Getränken, um 22.45 Uhr nach Hause. Die Suchaktion wurde nach Aufklärung des Verbleibes der hilferufenden Person beendet.

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