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"Grob fahrlässige Tötung"

Nach tödlichem Crash: Staats­anwaltschaft ermittelt gegen Alko-Lenkerin

Rosegg – Gestern verlor ein 24-jähriger Villacher bei einem tragischen Autounfall sein Leben. Gegen die Lenkerin, die den Unfall verursacht hat, wird nun ermittelt. Sie war nachweislich betrunken als der Unfall passierte. Wir haben mit Staatsanwalt Markus Kitz über den Fall gesprochen. 

 1 Minuten Lesezeit (151 Wörter)

Bereits gestern berichteten wir über den Horror-Crash, der in der Gemeinde Rosegg passiert ist. Eine 31-Jährige mit Alkohol im Blut stieß frontal gegen den PKW einer 59-Jährigen. Ein 24-Jähriger wurde dabei getötet und ein 22-Jähriger erlitt schwere Verletzungen. Ein KFZ-Verständiger begutachtete nach dem Unfall die Fahrzeuge und verfasste einen vorläufigen Kurzbericht. Die Lenkerin wird von der Polizei einvernommen.

Zwei Anklagen stehen im Raum

Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Todeslenkerin. “Der 31-Jährigen wird das Vergehen der grob fahrlässigen Tötung zur Last gelegt, da der 24-Jährige bei dem Unfall getötet wurde. Auch das Vergehen der fahrlässigen schweren Körperverletzung  steht im Raum, da der 22-jährige Mitfahrende und die 59-jährige Lenkerin des anderen Fahrzeugs Verletzungen davontrugen”, erklärt Kitz auf Anfrage von 5 Minuten. Der Strafrahmen für diese Taten liegt bei drei Jahren Haft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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