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Aus bisher unbekannter Ursache kam es gestern zu einem Entstehungsbrand bei einem Reisebus in Wolfsberg.
Aus bisher unbekannter Ursache kam es gestern zu einem Entstehungsbrand bei einem Reisebus in Wolfsberg. © FF Wolfsberg

Gestern, Montag:

FF Wolfsberg rückte zu zwei Fahrzeug­bränden aus

Wolfsberg – Am gestrigen Montag, dem 2. November, mussten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsberg zu zwei Fahrzeugbränden ausrücken. Auf der A2 Südautobahn war ein PKW in Brand geraten und im Stadtgebiet von Wolfsberg kam es zu einem beginnenden Reisebusbrand.

 1 Minuten Lesezeit (215 Wörter)

Am gestrigen Montag, dem 2. November wurden die Freiwillige Feuerwehren Wolfsberg und Bad St. Leonhard um 06.46 Uhr zu einem beginnenden Fahrezugbrand auf der A2 Südautobahn beim Gräberntunnel alarmiert. Bei der Einfahrt in den Tunnel war ein Fahrzeug uns unbekannter Ursache in Brand geraten. Der Brand konnte von den Beamten der Autobahnpolizei mittels eines Feuerlöschers bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren eingedämmt und schließlich von diesen rasch gelöscht werden. Die Einsatkräfte konnten nach rund einer Stunde wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Wolfsberg mit zwei Fahrzeugen und elf Mann, die Feuerwehr Bad St. Leonhard, die Autobahnpolizei und ein Abschleppunternehmen.

Reisebus-Lenker nahm Brandgeruch wahr

Ebenfalls am gestrigen Montag wurden die Feuerwehren Wolfsberg, St. Margarethen und St. Johann um 19.51 Uhr zu einem beginnenden Reisebusbrand im Stadtgebiet von Wolfsberg alarmiert. Nach dem Abfahren von der Südautobahn bei Wolfsberg Nord bemerkte der Lenker Brandgeruch im Fahrezug und hielt dieses an. Aus unbekannter Ursache kam es zu einem Entstehungsbrand im Breich einer der Hinterachsen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr mittels HD-Rohr rasch gelöscht werden. Die Einsatzkräfte konnten nach rund einer Stunde wieder einrücken.

Im Einsatz standen die Feuerwehr Wolfsberg mit Fahrzeugen und 21 Mann, der Gemeindefeuerwehrkommandt, die Feuerwehr St. Margarethen und die Feuerwehr St. Johann.

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