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Aktuell - Klagenfurt
Die Kompanie, die als Vorsichtsmaßnahme in Quarantäne geschickt wurde, ist gestern wieder in die Windisch-Kaserne eingerückt.
Die Kompanie, die als Vorsichtsmaßnahme in Quarantäne geschickt wurde, ist gestern wieder in die Windisch-Kaserne eingerückt. © KK

Nach positivem Covid-19-Fall:

Quarantäne-Kompanie wieder in Kaserne eingerückt

Klagenfurt – Ende Oktober wurde in der Windisch-Kaserne in Klagenfurt ein Rekrut positiv auf Covid-19 getestet. Die ganze Kompanie wurde daraufhin als Vorsichtsmaßnahme in Quarantäne geschickt. Seit gestern stehen die Soldatinnen und Soldaten wieder in der Kaserne im Einsatz.

 1 Minuten Lesezeit (186 Wörter)

Am 26. Oktober meldete ein Rekrut der Windisch-Kaserne in Klagenfurt, dass er Corona-Symptome verspüre. Ein daraufhin durchgeführter Test stellte sich als positiv heraus. Als Vorsichtsmaßnahme wurde daraufhin die gesamte Kompanie in eine nicht staatlich verordnete Quarantäne geschickt.

Kompanie wieder in Kaserne

Seit dem gestrigen Dienstag, dem 3. November, sind die rund 100 Rekruten der betroffenen Kompanie wieder im Einsatz und zurück in der Windisch-Kaserne. Ralf Gigacher, Pressesprecher des Militärkommandos Kärnten, erklärt auf Anfrage von 5-Minuten: „Wir haben alle Rekruten zu ihrem Gesundheitszustand und möglichen Symptomen befragt und Fiebermessungen durchgeführt.“ Niemand aus der Kompanie habe Symptome gezeigt, daher konnte der Betrieb in der Kaserne wieder normal aufgenommen werden. „Heute (Mittwoch) werden alle betroffenen Rekruten zusätzlich einer Covid-19-Testung unterzogen“, so Gigacher.

Cluster-Bildung nach Feier in Klagenfurt

Insgesamt 18 bestätigte Coronafälle gibt es aktuell beim Bundesheer in ganz Kärnten. Einige der Fälle ließen sich, so Gigacher, auf eine Feier in einem Klagenfurter Lokal zurückzuführen. Anscheinend seien dort manche Covid-Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten worden. Mehrere Rekruten seien nach der Feier positiv auf Covid-19 getestet worden.

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