fbpx

Zum Thema:

03.12.2020 - 17:44Nach Rechnungs­hof-Urteil: Auch seitens der Politik hagelt es Kritik03.12.2020 - 15:28Christian Woschitz ist Bürgermeister­kandidat in der Gemeinde Ebenthal03.12.2020 - 13:40Neuerliche Ver­handlung: Frei­spruch für Gail­taler Polizei­oberst03.12.2020 - 13:14Rechnungs­hof er­teilt Klagen­furt ver­nichtendes Zeugnis
Politik - Klagenfurt
© KK

Nach Vandalenakt am Kreuzbergl

Germ: „Mehr Präsenz des Ordnungs­amtes er­forderlich“

Klagenfurt – Wie berichtet, wurde der Erholungsplatz am Kreuzbergl in Klagenfurt von bisher unbekannten Täter verunstaltet und beschädigt. FPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Germ betont: "Es ist mehr Präsenz seitens des Ordnungsamtes erforderlich."

 1 Minuten Lesezeit (168 Wörter)

Aufgrund des Wetters und der aktuellen gesetzlichen Maßnahmen sind die öffentlichen Parks und Grünanlagen sowie die Freizeit und Naherholungsgebiete stark frequentiert. „Leider finden derzeit auch immer mehr Vandalismus Delikte in den öffentlichen Einrichtungen der Landeshauptstadt statt. [So] fiel der Karawankenblick-Pavillon einem Vandalenakt zum Opfer“, weiß Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

„Verstärkt Präsenz zeigen“

„Die Schäden werden zwar gemeldet, aber selten können die Verantwortlichen ausgeforscht werden“, bedauert der Freiheitliche. „Das Ordnungsamt sollte gerade jetzt verstärkt an den öffentlichen Park und Grünanlagen der Landeshauptstadt Präsenz zeigen, um zukünftige Vandalenakte weitgehend eindämmen zu können.“

Germ fordert Einführung eines Sicherheitsreferates

Generell fordere Germ eine Aufstockung des Ordnungsamtes. Laut dem Vizebürgermeister könne derzeit aufgrund von Personalmangel nicht überall flächendeckend kontrolliert werden. „[Es] herrscht beim Thema Sicherheit Aufholbedarf. Daher fordern wir Freiheitliche einmal mehr die Einführung eines eigenen Sicherheitsreferates, um dem generellen Thema Sicherheit mehr Bedeutung zukommen zu lassen“, schließt Germ.

 

ANZEIGE