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Politik - Klagenfurt
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Während zweiten Lockdown

FPÖ-Gemeinde­rätin: „Stadt muss Park­gebühren wieder aus­setzen“

Klagenfurt – Im Frühjahr konnte in den Klagenfurter Kurzparkzonen während des Lockdowns ohne 3-Stunden-Zeitbegrenzung und gratis geparkt werden. FPÖ-Gemeinderätin Sandra Wassermann wünscht sich nun eine Wiederholung dieser Aktion.

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„Wie bereits im ersten Lockdown muss die Stadt Klagenfurt jetzt ihre Kurzparkzonen wieder aussetzen und ein gebührenfreies Parken bis zum Ende dieses zweiten Lockdowns sicherstellen“, wünscht sich die FPÖ-Gemeinderätin Sandra Wassermann.

„Verkehrsaufkommen ohnehin rückläufig“

Durch die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen und die Aufforderung der schwarz-grünen Regierung, zu Hause zu bleiben oder im Homeoffice zu arbeiten, sei das Verkehrsaufkommen – laut der Freiheitlichen – ohnehin rückläufig. „Es kann nicht sein, dass man die ohnedies bereits in ihrer Erwerbs- und Existenzsicherung sehr schwer betroffenen Bürger auch noch weiterhin Parkgebühren zahlen lassen will. Sie müssen daher ab sofort bis zum Ende dieses Lockdowns ausgesetzt werden“, so Wassermann.

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