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Kärnten: 195 Neu­infektionen und zwei weitere Todes­fälle

Kärnten – Wie das Land Kärnten vor kurzem mitteilte, sind von gestern, Samstag, auf den heutigen Sonntag, zwei weitere Kärntner in Verbindung mit dem Coronavirus verstorben. Beide Männer hatten Vorerkrankungen.

 3 Minuten Lesezeit (395 Wörter) | Änderung am 08.11.2020 - 11.22 Uhr

Von gestern, Samstag, auf heute, Sonntag, gab es in Kärnten 195 Neuinfektionen. Damit lautet die Zahl der aktuell Infizierten 2.389. Als genesen gelten dagegen 2.502 Personen, das sind um 224 mehr als am Vortag. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle beträgt 4.932. Bisher wurden 116.960 Proben gezogen, davon 1.459 am gestrigen Samstag. 145 Personen befinden sich aktuell im Krankenhaus, das sind zwei mehr als gestern. 133 davon sind stationär, zwölf auf der Intensivstation.

Zwei weitere Todesfälle

Neben den Neuinfektionen gibt es auch zwei weitere an Covid-19 Verstorbene, damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Kärnten auf 41. Es handelt sich dabei um zwei Männer, 91 und 73 Jahre, mit Vorerkrankungen.

*Laut dem Bundesministerium wird jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.  

Verzögerungen bei Testergebnissen

Mehrfach kommuniziert wurde bereits vom Land Kärnten, dass es bei der Übermittlung von Testergebnissen zu Verzögerungen kommt. Daher geben die aktuellen Zahlen nicht den derzeitigen wirklichen Stand an Infizierten wider. Wie berichtet, wurde der Vertrag mit einem Institut aus einem anderen Bundesland gekündigt, weil es die Testkapazität nicht wie vereinbart bereitgestellt hat. Die Labore des ILV Kärnten und der Kabeg werten jetzt beide an sieben Tagen die Woche Tests aus. Auch ein vom Land beauftragtes externes Labor hat seine Kapazitäten aufgestockt.

Priorisieren beim Contact Tracing

Beim Contact Tracing muss wegen der stark steigenden Fallzahlen nunmehr auch Kärnten wie vom Bund vorgegeben priorisieren. Es wird nochmal darauf hingewiesen, dass sich die Ämter bei den Betroffenen melden. Um die Telefonleitungen nicht zu überlasten, werden Kontaktpersonen gebeten, nicht selbst in den Ämtern anzurufen. Und die Menschen werden vom Experten-Koordinationsgremium abermals sehr dringend dazu aufgerufen, sich an die vorgegebenen Maßnahmen zu halten, damit die Fallzahlen nach unten gehen.

Land informiert zur Einreise nach Slowenien

Zur Einreise für Pendler nach Slowenien aus einem „roten Land“ wie etwa Österreich gibt es folgende Informationen: Sie ist gestattet für Pendler, die ein Arbeitsverhältnis in einem der EU-Mitglieds-Staaten haben und den Grund für das Überschreiten der Grenze als Pendler nachweisen können. Nach Rücksprache der Österreichischen Botschaft Laibach mit den Sicherheitsbehörden ist also kein Einreiseformular für Pendler nötig, die Arbeitsbescheinigung ist ausreichend.

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