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Politik - Villach
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Forderung nach Infektionen

FPÖ-Baumann: „Asylquartier Langauen unverzüglich schließen“

Villach – Gestern wurde bekannt, dass es 70 positive Corona-Fälle im Asylquartier Langauen gibt. Der Villacher FPÖ-Chef und Stadtrat Erwin Baumann ist für eine sofortige Schließung.

 1 Minuten Lesezeit (154 Wörter) | Änderung am 10.11.2020 - 10.23 Uhr

Erwin Baumann sprach sich nach Auftreten eines Corona-Clusters im Asylquartier Villach-Langauen dafür aus, das „umstrittene Quartier endgültig zu schließen und die darin untergebrachten Asylwerber in die Betreuung des Lagers Traiskirchen zu übergeben.“ Er ergänzt: “In Traiskirchen ist man auch auf das Auftreten von Covid-19-Infektionen wesentlich besser vorbereitet und eingestellt als in Villach, wo erst vor wenigen Tagen einschreitende Polizeibeamte in Unkenntnis der Infektionslage im Asylquatier Langauen einem nicht verantwortbaren Gesundheitsrisiko ausgesetzt waren!” 5 Minuten Villach berichtete darüber. 

Langauen soll keine „Brutstätte“ werden

Baumann forderte ÖVP-Stadtrat Pober auf, sich bei ÖVP-Innenminister Nehammer für die Schließung des Asylquartiers Langauen einzusetzen.“ Es gebe keine erkennbare Notwendigkeit, ausgerechnet in Villach ein solches Asylquatier aufrecht zu erhalten, zumal auch die Kosten dafür aus dem Ruder laufen würden. Keinesfalls aber könne akzeptiert werden, dass sich Langauen zu einer Brutstätte der Corona-Pandemie in Villach entwickle, schloß Baumann.“

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