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© Franz Blatnik/Rettungshundestaffel Samariterbund

"Unser Mitgefühl gehört seiner Familie"

Suche nahm ein trauriges Ende: Jäger tot aufgefunden

Straßburg – Gestern Nachmittag wurde in St. Georgen bei Straßburg eine große Suchaktion gestartet. Ein Jäger war nicht mehr nachhause gekommen. Die Suche nahm ein tragisches Ende. 

 1 Minuten Lesezeit (194 Wörter) | Änderung am 11.11.2020 - 07.42 Uhr

Gestern, am 10. November 2020 wurde in St. Veit eine groß angelegte Suche in die Wege geleitet. Ein 93-jähriger Jäger aus St. Georgen hatte um 9 Uhr morgens sein Haus verlassen und war nicht mehr zurückgekehrt.

Viele Einsatzkräfte an der Suche beteiligt

Da ein Unfall befürchtet wurde, haben zuerst die Angehörigen nach dem Abgängigen gesucht und in der Folge eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Diese leitete eine Suchaktion, an der sich die Polizei mit Polizeidiensthundeführern, die FF Straßburg, St. Georgen bei Straßburg und Hausdorf, die ÖRHB und die Hundestaffel des Samariterbundes Kärnten, beteiligten.

15 Hunde suchten den Mann

Die Hundestaffel des Samariterbundes Kärnten stand mit neun Hundeführern, sieben Einsatzhelfern und 15 Einsatzhunden im Einsatz. Während der Suchaktion kam die Meldung, dass der abgängige Jäger von einem Jagdkollegen, unweit des Wohnhauses, auf einer Wiese liegend, aufgefunden wurde.

Arzt konnte nur noch den Tod feststellen

Der Mann wurde vom  mitgeführten RTW Team zum Wohnhaus gebracht. Dort konnte ein Arzt leider nur mehr seinen Tod feststellen. „Unser Mitgefühl gehört seiner Familie und seinen Angehörigen“, verkündet der Samariterbund via Facebook.
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