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Wirtschaft - Kärnten
© Horst Ragusch

WK-Obmann Haberl:

„Kärntner Handel sichert Arbeitsplätze“

Kärnten – Es ist ein steiniger Weg, auf dem sich die Kärntner Händler derzeit befinden. Für Raimund Haberl, WK-Obmann der Sparte Handel, ist die Situation angespannt: „Auch, wenn wir diesmal von keiner Schließung betroffen sind, merken wir deutlich die abnehmende Frequenz. Trotz der Herausforderungen sind die Betriebe bemüht, ihre Mitarbeiter in Beschäftigung zu halten und gemeinsam durch diese Krise zu tauchen.“

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Zusätzlich hält er fest: „Die Kärntner Handelsbetriebe achten penibel auf die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Das haben sie auch bereits in den letzten Monaten unter Beweis gestellt.“

Ab heute schließen die Geschäfte um 19 Uhr

Um den Kunden weiterhin ein sicheres Einkaufserlebnis bieten zu können, bedarf es einer Senkung der Infektionszahlen. Haberl begrüßt daher die neue Verordnung zur Verkürzung der Öffnungszeiten auf 19 Uhr: „Die neue Regelung, welche ab heute in Kraft tritt, wird die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen in der Praxis erleichtern und ist somit ganz im Sinne, den Anstieg der Infektionszahlen zurückzudrängen.“

Gespannt auf Black Friday

Gespannt blickt der Spartenobmann auf die nächsten Wochen, denn neben dem „Black Friday“ steht auch das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. „Im Frühjahr musste der Kärntner Handel auf das wichtige Ostergeschäft verzichten, daher setzen wir große Hoffnung in den Weihnachtsumsatz.“ Wichtig dabei ist, dass die Kunden die regionalen Möglichkeiten nutzen. „Damit meine Kollegen auch in Zukunft für unsere Kundinnen und Kunden die richtigen Ansprechpartner sein können, ist es wichtig, bei unseren lokalen Händlern – vor Ort oder online – einzukaufen. Jede einzelne Kaufentscheidung ist für unser Bundesland von Bedeutung. #heimkaufen ist wichtiger denn je, denn so bleibt das Geld in Kärnten und schafft hier Arbeit, Einkommen und Wohlstand“, so Haberl abschließend.

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