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Leute - Klagenfurt
Natascha Pössenbacher (links) und Martina Kohlberger vom Nimmerland-Eltern-
Kind-Cafè haben mit Unterstützung von Jessica Hecher (Mitte) von Beety Partywelt 500 Briefe vom
Christkind verschickt.
Natascha Pössenbacher (links) und Martina Kohlberger vom Nimmerland-Eltern- Kind-Cafè haben mit Unterstützung von Jessica Hecher (Mitte) von Beety Partywelt 500 Briefe vom Christkind verschickt. © KK

Nimmerland-Cafè auf Weihanchtsmission

500 Briefe vom Christ­kind brachten Kinder­augen zum Strahlen

Klagenfurt – Einen Brief an das Christkind zu schreiben, gehört zur Vorweihnachtszeit dazu wie der Adventkranz und Kekse. Einen Brief vom Christkind zu bekommen, ist dagegen schon etwas besonderes. Eine solche Aktion hat das Team vom Nimmerland-Cafè mit großem Erfolg ins Leben gerufen.

 2 Minuten Lesezeit (307 Wörter)

Von Christine Jeremias. Um die Zwangspause des aktuellen Lockdowns positiv zu nutzen, haben sich Natascha Pössenbacher und Martina Kohlberger vom Nimmerland-Eltern-Kind-Cafè etwas besonderes überlegt: Sie schlüpften in die Rolle des Christkinds und verschickten handgeschriebene Briefe, um den Kindern in dieser schwierigen Zeit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Schreiben bis die Stifte glühen

„Wir haben lange nachgedacht, wie wir die Zeit sinnvoll nutzen können und haben deswegen auf Facebook den Aufruf gestartet, dass uns Eltern Namen und Adressen ihrer Kinder schicken sollen, damit wir ihnen mit einer vorweihnachtlichen Post eine kleine Freude machen können“, erzählt Natascha Pössenbacher. Die Resonanz war so groß, dass die beiden Christkinder beim Schreiben der Briefe dann doch auf den Computer zurückgegriffen haben. „Wir waren überwältigt, als wir schlussendlich über 500 Namen bekommen hatten. Die Briefe mussten wir dann am Computer tippen, aber die Adresse sind alle handgeschrieben. Nach zwei Tagen taten uns die Hände ganz schön weh,“ lacht Pössenbacher. Bei den Kosten für Papier, Kuverts und Versand würden die beiden Christkinder übrigens von Beety`s Partywelt unterstützt.

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Die vorweihnachtliche Post soll ein Lichtblick in Zeiten von Corona sein. - © KK

Strahlende Kinderaugen

Die Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt: die Freude bei den Empfängern war riesengroß, schließlich bekommt man nicht jeden Tag Nachrichten vom Christkind mit einem Lob und Informationen über die Weihnachtsvorbereitungen. „Wir sind sehr glücklich, dass die Aktion so gut angekommen ist. Wir haben ganz tolles Feedback bekommen. Eine Mama hat uns geschrieben, dass in der Schule der Tochter erzählt wurde, dass das Christkind heuer wegen Corona nicht kommt. Unser Brief war da die perfekte Überraschung und hat den Glauben und die Vorfreude wieder hergestellt“, freut sich Pössenbacher.

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