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Aktuell - Kärnten
© Montage: KK & Pixabay

Lockdown

Verschärfte Maßnahmen auch in Italien und Slowenien

Italien/Kärnten – Unsere Nachbarländer haben ebenfalls mit immer wieder steigenden Infektionszahlen zu kämpfen. So wurden die Maßnahmen auch in Slowenien und Italien stark verschärft. 

 1 Minuten Lesezeit (198 Wörter) | Änderung am 14.11.2020 - 08.35 Uhr

Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen steigt auch in Italien und Slowenien täglich an. Besonders ernst ist die Lage in den italienischen Regionen Venetien, Friaul Julisch Venetien und Emilia Romagna. Dort werden nun verschärfte Maßnahmen eingeführt. Ab heute, Samstag, dürfen die Menschen nicht mehr in den Stadtzentren spazieren gehen. Außerdem werden auch die Strände gesperrt. Bürgerinnen und Bürger über 65 sollen in Supermärkten in den ersten beiden Öffnungsstunden Vorrang haben. Nur mehr eine Person pro Familie soll im Supermarkt einkaufen gehen. Einkaufszentren bleiben am Wochenende geschlossen. Die Öffentliche Verkehr reduziert seine Plätze von 80 auf 50 Prozent. Die Maßnahmen gelten bis vorerst 3. Dezember.

Slowenien weitet Lockdown aus

Auch Slowenien kämpft derzeit mit den Corona-Neuinfektionen. Der Lockdown wird nun für die nächsten 14 Tage verschärft. Das bedeutet, der öffentliche Verkehr wird weitgehend eingestellt. Nicht lebensnotwendige Geschäfte müssen schließen. Nur Supermärkte, Apotheken, Tankstellen, Postämter und Banken haben noch geöffnet. Die Bevölkerung darf sich nur noch mit Personen des eigenen Haushalts, oder Angehörigen der Familie treffen. In Schulen wird weiterhin aus Distance Learning gesetzt. Auch hier gelten die Maßnahmen bis vorerst 3. Dezember.

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