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Sport - Villach
© Krammer/VSV

Gegen die Slowakei:

Die „Adler“ kämpfen morgen gegen einen Liga-Neuling

Villach – Am Sonntag ist der EC GRAND Immo VSV bei den iClinic Bratislava Capitals zu Gast, Spielbeginn ist um 17.30 Uhr. Nach dem ersten, hart erkämpften Shootout-Heimsieg gegen Dornbirn am vergangenen Sonntag wollen die Blau-Weißen gegen den Liga-Neuling aus der Slowakei nachlegen.

 3 Minuten Lesezeit (449 Wörter)

Morgen, Sonntag, treffen die „Adler“ in der bet-at-home ICE HOCKEY LEAGUE auswärts auf die iClinic Bratislava Capitals. Es ist das erste Aufeinandertreffen der Blau-Weißen mit dem slowakischen Team. Jamie Fraser und Co. wollen nach dem hart erkämpften Comeback-Sieg gegen Dornbirn den nächsten Vorwärtsschritt setzen. Die Slowaken stehen aktuell nach sieben Spielen auf dem achten Tabellenplatz.

Gegner wurde bereits analysiert

Der VSV-Coach kann wieder auf Torjäger Scott Kosmachuk, Benjamin Lanzinger und den groß gewachsenen Defender Raphael Wolf zurückgreifen!“ Für die „Adler“ sind die Slowaken zwar Neuland, „aber wir haben sie in den vergangenen Tagen mittels Video-Studium intensiv analysiert“, so Stefan Bacher . Sie verfügen, so der routinierte Verteidiger, über ein erfahrenes, enorm kräftiges und groß gewachsenes Team mit alles guten Eisläufern. „Das bedeutet für uns, dass wir viel Speed aufs Eis bringen und vor allem in der eigenen Zone besser und kompromissloser agieren müssen und Nichts zulassen dürfen.”

Die Adler haben schon eine Strategie

VSV-Trainer Dan Ceman weiß über die Stärken des Gegners Bescheid, kennt fünf Spieler sogar persönlich: „Sie sind groß, schnell, haben viele talentierte Cracks in ihren Reihen und werden sicherlich sehr körperbetont spielen. Da müssen wir voll dagegenhalten. Es wird nicht einfach, aber wir wollen den nächsten Schritt nach vorne machen und auch bei den Capitals punkten. Dafür wird aber eine starke Defensivleistung nötig sein. Denn: Auch wenn es zuletzt phasenweise schon etwas besser geklappt hat, müssen wir als Team noch mehr defensiv denken und mit weniger Risiko spielen – wichtig wird sein, noch enger beim Mann zu stehen, aggressiver zu verteidigen und generell kompakter zu agieren. Offensiv bin ich mit dem Team zufrieden, auch wenn die Effizienz vor dem Tor sicherlich noch besser werden muss!“

„Alt“ aber nicht zu unterschätzen

Die Bratislava Capitals haben die vergangenen beiden Spiele gegen Graz jeweils auswärts Fehervar knapp verloren. Die Slowaken gelten mit einem Altersdurchschnitt von rund 28 Jahren als das älteste aber auch körperlich präsenteste Team der Liga. Das Gros der Mannschaft stellen heimische Akteure, verstärkt mit Legionären unter anderem aus Kanada, USA und Schweden. Mit dem US-Amerikaner Mitchell Hults -sieben Tore in sieben Spielen – sowie dem Schweden Filip Ahl (sieben Punkte in sieben Spielen) haben die Slowaken auch sehr gefährliche Torjäger in ihren Reihen.

Ein Adler wird fehlen

VSV-Coach Dan Ceman: „Der Heimsieg gegen Dornbirn hat uns Selbstvertrauen gegeben. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt setzen und auch gegen Bratislava Punkte holen!“ Der Coach kann auf die wieder genesenen Scott Kosmachuk, Raphael Wolf und Benjamin Lanzinger zurückgreifen. Fehlen wird hingegen Julian Kornelli mit einer Unterkörper-Verletzung.

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