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Politik - Kärnten
FPÖ-Partei-Chef Gernot Darmann
FPÖ-Partei-Chef Gernot Darmann © FPÖ

FPÖ-Darmann:

„Wir warnen vor dem geplanten Lockdown“

Kärnten – „Es ist ein schweres Versäumnis im Kärntner Gesundheitswesen, dass man die letzten acht Monate nicht genützt hat, um die Ausbildung von Intensivpflegekräften zu forcieren und frühere Abschlüsse zu ermöglichen“, stellt Kärntens FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann fest. Jetzt in letzter Minute müsse man alles tun, um, wie der Koordinator für Intensivmedizin Rudolf Likar es fordert, diese Personalreserven zu mobilisieren.

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Laut ihm habe Kärnten genug Betten, aber zu wenig Fachpersonal für deren Bedienung. „Man hat seit Beginn der Corona-Krise nichts getan, um dort, wo es fachlich verantwortbar ist, Ausbildungen zu verkürzen und damit neue Kräfte zu gewinnen. Überdies könnte man auch bestens qualifizierte Pflege-Lehrkräfte in den LKH-Ausbildungsakademien vorübergehend für die Notversorgung einsetzen“, so Darmann.

„Schließung der Schulen und Kindergärten wäre Garant für absolutes Chaos“

Wir warnen vor dem von der türkis-grünen Regierung geplanten Lockdown, weil dieser der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt insbesondere aber der kritischen Infrastruktur massiven Schaden zufügen und absolutes Chaos produzieren wird. Er kann auch zu einem Bildungsknockdown für unsere Kinder werden. Daher müssen die Schulen und Kindergärten offen bleiben“, erneuert Darmann seine entsprechende Forderung.

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