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Aktuell - Klagenfurt
Der Parteienverkehr im Klagenfurter Magistrat wird auf das Notwendigste eingeschränkt.
Der Parteienverkehr im Klagenfurter Magistrat wird auf das Notwendigste eingeschränkt. © 5Min

Im harten Lockdown:

Klagenfurt: Stadt fährt herunter, Leistungen bleiben aufrecht

Klagenfurt – Die Vorbereitungen auf den zweiten bundesweiten Lockdown sind im Klagenfurter Magistrat weit fortgeschritten, heißt es in einer aktuellen Aussendung der Stadt. Die wichtigsten Leistungen für die Bevölkerung bleiben auch in der kommenden Zeit weiterhin aufrecht.

 2 Minuten Lesezeit (258 Wörter)

Ein Großteil der Mitarbeiter des Klagenfurter Magistrates wird bis zum 6. Dezember vom „Home Office“ aus arbeiten. Die Leistungen für die Bevölkerung sollen aber weiterhin aufrecht bleiben, wie es in einer aktuellen Aussendung der Stadt Klagenfurt heißt. Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und Magistratsdirektor Peter Jost würden demnach regelmäßig mit dem internen Kreis des Krisenstabes der Stadt im Austausch stehen. „Der Parteienverkehr im Magistrat wird jetzt zum Schutz der Mitarbeiter und der Bürger auf das Notwendigste eingeschränkt“, erklärt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz.

Straßenreinigung, Müllabfuhr und Co.

Die wichtigsten kommunalen Leistungen werden von der Landeshauptstadt Klagenfurt natürlich auch während des Lockdowns in vollem Umfang erfüllt: Das gilt etwa für die Straßenreinigung, die Müllabfuhr, das Stadtgartenamt, die Kläranlage und die Feuerwehr.

Auch Kindergärten, Schulen und Horte bleiben zur Betreuung für die Familien geöffnet. Ebenso steht das Senioren-Hilfstelefon bereit und nimmt Anfragen entgegen – etwa zur Erledigung von Einkäufen des täglichen Bedarfs. Weitere Informationen zur Betreuung in den Klagefurter Schulen findet ihr hier.

Die Jugendzentren und Youth Points werden vorerst geschlossen, die Einrichtungen sind aber über das Internet für die Jugendlichen erreichbar und bieten in den kommenden Wochen ein Alternativprogramm.

Mathiaschitz: „Gemeinsam werden wir auch diese Zeit meistern.“

Bürgermeisterin Mathiaschitz: „Die Stadt Klagenfurt bemüht sich, auch in diesen Tagen – unter der Berücksichtigung der Vorgaben des Bundes – ihrer Rolle gerecht zu werden, ohne dabei auf den Schutz jedes Einzelnen zu vergessen. Gemeinsam werden wir auch diese Zeit meistern.“

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