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In den Corona-Teststraßen in Villach und Klagenfurt werden ab morgen Antigentests zum Einsatz kommen.
In den Corona-Teststraßen in Villach und Klagenfurt werden ab morgen Antigentests zum Einsatz kommen. © Montage: Jarun011 & 5min.at

In Villach und Klagenfurt:

Antigen­tests bei Corona-Teststraßen im Einsatz

Villach/Klagenfurt – Der Antigentest kommt ab dem morgigen Dienstag in den Corona-Teststraßen in Klagenfurt und Villach zum Einsatz. Die Neuerung soll künftig die Maßnahmensetzung nach einem positiven Ergebnis beschleunigen.

 2 Minuten Lesezeit (294 Wörter) | Änderung am 16.11.2020 - 16.54 Uhr

Angewandt wird der in den Teststraßen verfügbare Antigentest aber ausschließlich bei Verdachtsfällen mit Symptomen. Nach nur 20 Minuten wird den Getesteten dann das Ergebnis mitgeteilt – gleichzeitig werden die entsprechenden weiteren Schritte in die Wege geleitet. Landeshauptmann Peter Kaiser, Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner, RK-Präsident Peter Ambrozy und der stellvertretende Landesrettungskommandant Klaus Pabautz präsentierten die neue Strategie am heutigen Dienstag.

Für besseren Schutz und Entlastung der Krankenhäuser

„Das ist eine Möglichkeit, die Gesundheitsbehörden zu entlasten und gleichzeitig auch das Umfeld der Coronapositiven noch schneller zu schützen“, so Kaiser, der die Gelegenheit nutzte, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken. Ihren Dank richtete auch Prettner an alle Helferinnen und Helfer – ganz besonders aber an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenanstalten und Pflegeheimen. Auch im Rahmen des Mitarbeiterscreenings in den Pflegeheimen beweise sich der Antigentest als große Hilfe und Erleichterung. Den Einsatz in den Teststraßen könne sie daher nur begrüßen.

Rasche Klarheit mit Antigentest

Ambrozy betonte, dass man die Testkapazitäten beim Roten Kreuz in den vergangenen Monaten und Wochen ständig ausgebaut habe. Auch hier sei aber demnächst der Gipfel der Belastbarkeit erreicht. Der Vorteil für die Getesteten ist eindeutig: „Nach 20 Minuten wird sowohl positiven als auch negativen Fällen das jeweils nötige Informationsmaterial mitgegeben“, so Pabautz. Das verschaffe rasche Klarheit und damit ein Gefühl der Sicherheit.

Parallel zu den Tests werden aber auch die Kapazitäten im Contact Tracing ständig erweitert. Um die Arbeit der Behörden nicht zu behindern, wird weiterhin dringend darauf hingewiesen, dass Getestete bitte nicht bei den Gesundheitsämtern anrufen solllen. Sobald Ein Ergebnis vorliegt, werden die Betroffenen von der Behörde kontaktiert.

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