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Politik - Klagenfurt
© KK

Stadtrat Scheider:

„Stadt lässt Bürger als Bittsteller im Regen stehen“

Klagenfurt – Als „unzumutbar“ bezeichnet Stadtrat Christian Scheider am Montag den Umstand, dass viele Klagenfurterinnen und Klagenfurter in einer langen Schlange bei nasskaltem Wetter vor dem Rathaus anstehen müssen, um ihren Heizkostenzuschuss beantragen bzw. die Chashback-Aktion der Stadt nutzen zu können.

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„Wir haben zahlreiche Gemeindezentren und auch die Messe, überall dort wäre es möglich den Bürgerinnen und Bürgern die Antragstellung mit genügend Abstand zu ermöglichen. Jetzt degradieren die Zuständigen der Stadtverwaltung die Antragstellerinnen und Antragssteller im wahrsten Sinne des Wortes zu Bittstellern, die im Regen stehen und sich die Beine abfrieren müssen“, kritisiert Scheider.

„In keinster Weise akzeptabel“

Dieser Umgang mit den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern sei für ihn in keiner Weise akzeptabel. „Dass man auch anders mit Menschen umgehen kann und ihnen die verdiente Wertschätzung entgegenbringen kann, zeige ich mit meiner Aktion für die Helden des Alltages, die ich bereits im erstem Lockdown gemacht habe und nun wieder aufnehme. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die im Lebensmittelhandel wieder über alle Maße gefordert sind, will ich mit der Aktion, bei der Pizzen für die Alltagshelden bereitgestellt werden, meinen Dank zeigen!“, so Scheider abschließend.

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