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Wirtschaft - Kärnten
Der einstimmig wiedergewählte WK-Bezirksstellenobmann Gerhard Oswald freut sich.
Der einstimmig wiedergewählte WK-Bezirksstellenobmann Gerhard Oswald freut sich. © Pressefoto Emhofer

Seit 16. November:

WK-Bezirksstelle Wolfsberg neu und breiter aufgestellt

Wolfsberg – Im März dieses Jahres haben bekanntlich die Wahlen zur Wirtschaftskammer stattgefunden. Als letzter Akt der formellen Umsetzung des Wahlergebnisses wurde am 16. November der Bezirksstellenausschuss in Wolfsberg neu konstituiert.

 2 Minuten Lesezeit (283 Wörter)

Die Mandatsverteilung (neun Mitglieder) sieht wie folgt aus: Mit Sitz und Stimme sind im Ausschuss nunmehr sieben Mandatare für den Wirtschaftsbund Kärnten (WB) vertreten, ein Mandat geht an die Grüne Wirtschaft und ein weiteres bleibt wie bisher bei der Industrie. Dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverein Kärnten (SWV) und der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) kommt in der neuen Funktionsperiode kein Mandat mehr im Ausschuss zu.

„Wirtschaftspolitische Drehscheibe“

Für die Arbeit in den kommenden Jahren hat der einstimmig wiedergewählte WK-Bezirksstellenobmann Gerhard Oswald im Zuge der konstituierenden Sitzung ein Novum vorgebracht: „Die regionale Interessenvertretung der Wirtschaft muss – gerade in außergewöhnlichen Zeiten wie diesen – noch stärker werden. Aus diesem Grund wurde der Ausschuss auf meine Initiative hin vergrößert“, berichtet Oswald. Neben der Jungen Wirtschaft Wolfsberg (Peter Storfer), Frau in der Wirtschaft (Gabriela Kucher), dem Verein Lavanttaler Wirtschaft (Edwin Storfer), werden auch der Obmann der Werbegemeinschaft Wolfsberg (Gerhard Waschier), der Obmann des Vereins Attraktives St. Andrä (Anton Meyer jun.) und die Obfrau des Tourismusvereins Lavamünd (Bettina Sulzer-Gallant) dem Ausschuss beratend angehören. „Diese Bündelung unternehmerischen Know-hows eines Bezirkes ist in Kärnten einzigartig und auch ein Vorzeigebeispiel für andere Regionen. Wir machen die Bezirksstelle Wolfsberg damit weiter zur wirtschaftspolitischen Drehscheibe des Tales“, erklärt Oswald die umgesetzte Neuausrichtung.

„Verantwortungsvoller Umgang“

Zum neuerlichen Lockdown gibt es von Bezirksstellenobmann Gerhard Oswald auch ein Statement: „Faktum ist, dass mit dieser Pandemie eine Gefahr für Leib und Leben gegeben ist. Deswegen gilt es einen verantwortungsvollen Umgang zu pflegen. Die gesamte Wirtschaft ist getroffen, der Staat daher massiv gefordert. Die in Aussicht gestellten Hilfeleistungen müssen nun unbürokratisch und vor allem schnell fließen, denn es geht um Existenzen.“

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