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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © Montage: KK & 5min.at

Ein erstes Schreiben liegt vor

Massentests: „Infos vom Bund kommen nur spärlich“

Kärnten – Eines der Hauptthemen in der Gremiumssitzung am heutigen Montag waren die vom Bund angekündigten Massentests. Das Kärntner Experten-Koordinationsgremium bittet den Bund um mehr Informationen bezüglich der bundesweiten Teststrategie.

 1 Minuten Lesezeit (216 Wörter)

Bisher kamen entsprechende Informationen von offizieller Bundesseite sehr spärlich. Derzeit liegt dem Land nur ein erstes Schreiben des Bundes bezüglich Massentests aktuell vor. Darin heißt es, dass ab 5. und 6. Dezember Lehrpersonal von Landes- und Bundesschulen sowie Kindergartenbetreuerinnen und -betreuer auf freiwilliger Basis getestet werden sollen. Auch das Lehrpersonal der Kärntner Musikschulen und Tagesmütter sowie Tagesväter sollen getestet werden. Nach dem Bildungsbereich wäre die Exekutive für die Massentests vorgesehen.

Kärnten erhofft sich mehr Informationen

Dafür sollen Antigentests verwendet werden. Nach heutigem Informationsstand geht das Experten-Koordinationsgremium jedoch davon aus, dass bei positiven Antigentestergebnissen auch ein PCR-Test erfolgen muss. Nähere Informationen erhofft sich das Land Kärnten aus der am Montagabend stattfindenden Videokonferenz zwischen dem Bund und den Landeshauptleuten sowie einer für Dienstag, anberaumten Videokonferenz auf Büroleiterebene. Ein informelles Treffen des Landeskrisenstabes mit den Blaulichtorganisationen und Einsatzkräften hat es bereits gegeben.

Tourismustestungen laufen weiter

Weiters laufen aktuell auch die Tourismustestungen weiter. Die Antigentests an den Kärntner Teststraßen sollen im Laufe der nächsten Tage auf alle Bezirke ausgeweitet werden. Dazu werden Arbeitsplätze für Behördenvertreter an den Teststraßen eingerichtet. Diese sollen dann schon vor Ort bei einem positiven Antigentestergebnis eine Quarantäne aussprechen und das Contact Tracing einleiten können.

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