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Wirtschaft - Klagenfurt
© KK

Scheider kritisiert neues Gesetz:

„Todesstoß für die heimischen Taxifahrer muss verhindert werden!“

Klagenfurt – Eine Lanze bricht heute der Klagenfurter Verkehrsstadtrat Christian Scheider für die Klagenfurter Taxifahrer. „Es kann nicht sein, dass durch die Änderungen im Gesetz, die vielen fleißigen Taxifahrer um ihre Existenz bangen müssen und keine faire Arbeitsgrundlage mehr haben!“, kritisiert Scheider.

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Konkret spricht er die Änderungen im Gelegenheitsverkehrsgesetz an, die für die gesamte Branche eine deutliche Schwächung bedeuten und für viele heimische Taxiunternehmen, die Schließung ihres Betriebes zur Folge hätten. Lenker dürften demzufolge, wenn sie nicht an einem fixen Stand die Fahrt aufnehmen, keine einheitlichen Preise verlangen, was für die heimischen Taxifahrer aber Existenzgrundlage ist. Insgesamt sind in Klagenfurt 170 zugelassene Taxis betroffen.

Klagenfurter Taxifahrern faire Arbeitsgrundlage sichern

„Unsere Taxifahrer sind von der Krise besonders schwer betroffen, es kann nicht sein, dass mit dem neuen Gesetz nun noch zusätzlich US-Konzernen, die keine Steuern in Österreich zahlen, der rote Teppich ausgerollt wird und vielen Klagenfurter Taxiunternehmen damit der Todesstoß versetzt wird!“, so Scheider. Der Klagenfurter Verkehrsstadtrat richtet einen Appell an die Finanz- und Wirtschaftsreferentin des Landes Kärnten, LHStv. Gabriele Schaunig, in Verhandlungen mit der Bundesregierung sicherzustellen, dass die Gesetzesänderungen umgehend zurückgenommen werden“

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