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Politik - Klagenfurt
© pixabay

Germ appelliert an STW

„Immer mehr Klagenfurtern bleibt im Winter kein Geld mehr zum Heizen“

Klagenfurt – Vizebürgermeister Wolfgang Germ (FPÖ) fordert die STW auf, offene Zahlungen zu stunden und Energiezufuhr auf keinen Fall abzudrehen. Budgetierte 420.000 Euro von WC-Sanierung in Reitschulgasse sollen in Energie-Fonds fließen, um Menschen über den Winter zu helfen.

 1 Minuten Lesezeit (190 Wörter)

Immer mehr Klagenfurterinnen und Klagenfurter bleibt im Winter kein Geld mehr zum Heizen. „Ich ersuche die Stadtwerke Klagenfurt AG auch diesen Winter soziale Milde walten zu lassen und ausständige Stromzahlungen zu stunden.“ fordert Vizebürgermeister Germ.

„Menschlichkeit muss Vorgang haben“

Bei der ersten Corona-Welle gab es ein Bekenntnis aller Energieträger, dass man den Strom nicht abschalte. Laut Stadtsenat soll es dieses Commitment dieses Mal nicht geben. „Ich ersuche die Stadt daher den STW den Auftrag zu erteilen, die Energiezufuhr im Winter auf keinen Fall zu unterbinden. Bei besonderen Härtefällen muss die Stadt der Menschlichkeit Vorrang geben!“ appelliert Germ.

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„Ich ersuche die Stadtwerke Klagenfurt AG auch diesen Winter soziale Milde walten zu lassen und ausständige Stromzahlungen zu stunden.“ fordert Vizebürgermeister Germ.

„Ich ersuche die Stadtwerke Klagenfurt AG auch diesen Winter soziale Milde walten zu lassen und ausständige Stromzahlungen zu stunden.“ fordert Vizebürgermeister Germ. - © 5min.at

Budget von WC-Sanierung soll in Energie-Fonds fließen

„Die budgetierten 420.000 Euro für die WC-Sanierung in der Reitschulgasse, sollten besser in einen Energie-Fonds fließen. Dieser soll Klagenfurterinnen und Klagenfurter zugute kommen, die coronabedingt in die Armut geschlittert sind und ihre Strom- oder Heizrechnung diesen Winter nicht bezahlen können.“ so der Vorschlag von Germ abschließend.

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