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Politik - Klagenfurt
Am IBB – Institut für Bildung und Beratung werden jedes Jahr Kleinkinderzieher, Tagesmütter und Kindergärtnerinnen ausgebildet. Nun soll das IBB eine Landessubvention erhalten.
Am IBB – Institut für Bildung und Beratung werden jedes Jahr Kleinkinderzieher, Tagesmütter und Kindergärtnerinnen ausgebildet. Nun soll das IBB eine Landessubvention erhalten. © LPD/fritzpress

Für Institut für Bildung und Beratung

340.000 Euro für Ausbildung im Bereich Kinderbildung und -betreuung

Klagenfurt – Das IBB – Institut für Bildung und Beratung trägt maßgeblich zur laufenden Qualitätssteigerung in der Elementarpädagogik bei. In der Regierungssitzung am Dienstag soll dem in Klagenfurt angesiedelten Bildungsinstitut eine Jahressubvention in Höhe von 340.000 Euro gewährt werden.

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„Bei uns in Kärnten haben Kinder, die Elementarpädagogik und alle in diesem wesentlichen Bereich Tätigen einen hohen Stellenwert“, betonte Kaiser. Daher entwickle man die Qualität in der Kinderbildung und -betreuung ständig weiter, insbesondere durch Aus- und Weiterbildung. Gerade jetzt in der Corona-Krise zeigt sich für Kaiser, wie wichtig das ist. „Wir halten trotz Corona auch an unserem Ziel fest, Kärnten zur kinderfreundlichsten Region Europas zu machen“, so Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser am heutigen Samstag.

Wichtige Ausbildungsstätte

Das 2002 gegründete IBB – Institut für Bildung und Beratung wird von Geschäftsführer Gerald Salzmann geleitet. Bisher wurden vom IBB in 49 Lehrgängen 1.060 Teilnehmende als Kleinkinderzieher/in für Kindergärten und Kindertagesstätten ausgebildet. Weiters wurden insgesamt sieben Lehrgänge für 140 Tagesmütter und Tagesväter durchgeführt. In 26 Lehrgängen haben sich außerdem 540 Personen als Leiterinnen und Leiter von Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten aus- und weiterbilden lassen. Abgesehen davon, erarbeitet das IBB laufend Konzepte im Bereich der Elementarpädagogik und führt Projekte in der Kinderbildung und Kinderbetreuung durch.

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