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Politik - Klagenfurt
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FPÖ Germ:

„Blindflug für Häusl­bauer­messe-Aussteller beenden“

Kärnten – Die Aussteller der Häuslbauermesse tappen bei den Planungen für 2021 im Dunkeln. Die Verantwortlichen sind gefordert für Klarheit und Planbarkeit zu sorgen, um die ohnehin schon wirtschaftlich geplagten Unternehmer zu unterstützen.

 1 Minuten Lesezeit (201 Wörter)

„Die Vorbereitungen für die Häuslbauermesse im Februar 2021 laufen auf Hochtouren. Leider ist für viele Aussteller und Unternehmen eine Planung kaum möglich. Standplätze müssen reserviert werden und man wird darauf aufmerksam gemacht, dass Stornierungsgebühren in der Höhe von 50 Prozent – 100 Prozent anfallen, je nach Kurzfristigkeit der Absage. Lediglich im Falle einer Absage durch die Behörde aufgrund einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung würden keine Stornierungskosten anfallen“, so Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

Hohes Risiko für die Aussteller

„Unternehmen sind derzeit ohnehin in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Lage. Auf diese Weise ist keine Planbarkeit gegeben und eine Teilnahme an der Messe ist für die Aussteller mit einem hohen finanziellen Risiko und unnötigem Aufwand verbunden. Vielen Unternehmen entstehen darüber hinaus Vorlaufkosten im Rahmen der Vorbereitungen. Ich fordere daher die Verantwortlichen auf für mehr Klarheit zu sorgen, um die Planbarkeit  hinsichtlich der Häuselbauermesse und das damit verbundene Kostenrisiko für die Messeaussteller zu minimieren. Die Aussteller dürfen nicht die Leidtragenden der aktuellen Herausforderungen sein, da sie ohnehin schon genug Schwierigkeiten bewältigen müssen. Die Häuslbauermesse in Graz wurde aufgrund der schwierigen Panbarkeit bereits abgesagt“, kritisiert Germ abschließend.

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