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© Gunter Pusch/Bundesheer

Vorbereitungen laufen

Massentests: „Enormer Organis­ationsaufwand“ für Gemeinden

Villach – Die Abwicklung der Massen-Testungen wurden von der Bundesregierung an die Gemeinden übertragen. Der Aufwand ist entsprechend groß, wie das Beispiel Villach zeigt.

 1 Minuten Lesezeit (157 Wörter) | Änderung am 03.12.2020 - 15.06 Uhr

Pro Testtag entsteht in Summe ein Personalaufwand von mindestens 350 Personen. Mehr als die Hälfte davon muss die Stadt Villach stellen. „Wir arbeiten hier zum Großteil mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Magistrats“, sagt Bürgermeister Günther Albel. „Großer Dank gebührt aber nicht nur ihnen, sondern auch der Feuerwehr, den Rettungsdiensten und unseren externen Partnern. Diese organisatorische Herkules-Aufgabe ist nur gemeinsam zu bewältigen“, betont die Villacher Stadtregierung in einem gemeinsamen Statement.

Enormer Organisationsaufwand

Neben den personellen Ressourcen ist auch der Aufbau der technischen Infrastruktur fordernd. In Summe werden mehr als 100 Computer, Barcode Scanner und Drucker benötigt, die Internetverbindung an allen drei Teststandorten muss verstärkt werden. Fünf EDV-Spezialisten der Stadt Villach sind für diese Aufgabe abgestellt. Parallel zu den digitalen Vorbereitungen erstellt die Stadt Villach auch ein analoges Backup für die Abwicklung der Testungen. Dies geschieht für den Fall, dass es beim IT-System des Bundes technische Probleme gibt.

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