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Politik - Klagenfurt
© Strelux

Firma unzufrieden mit Begründung:

Endgültiges Aus für Live-Übertragung der heutigen Gemeinderats­sitzung

Klagenfurt – In wenigen Minuten soll, die voraussichtlich letzte, Gemeinderatssitzung in Klagenfurt stattfinden. Der harte Kampf um eine Live-Übertragung scheint nun endgültig verloren. Die Firma, die es möglich gemacht hätte, bekam heute eine Absage. 

 1 Minuten Lesezeit (176 Wörter) | Änderung am 22.12.2020 - 13.46 Uhr

Erst gestern berichteten wir über die Firma Strelux, die den Live-Stream gratis arrangiert hätte. „Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir seitens des Amts (StadtKommunikation) der Gemeinde Klagenfurt am Wörthersee um 11.04 Uhr, schriftlich eine Absage für unseren gestern Mittag kostenlos im Sinne der bürgernahen Transparenz angebotenen und geplanten Livestreams zur Gemeinderatsversammlung heute am 22. Dezember 2020 erhalten haben“, teilt die Firma heute mit.

Firma mit Begründung nicht zufrieden

Die Begründung seitens der Stadt lautete, dass „die Anfrage zu kurzfristig und daher vonseiten der Gemeinde nicht realisierbar wäre“. „Wir würden uns über eine etwas ausführlichere Begründung freuen, da das gesamte Projekt bereits vorbereitet und die notwendige Technik in unter einer Stunde aufgebaut und sendebereit gewesen wäre. Der Gemeinde selbst hätte der Stream keinerlei Aufwand bereitet“, so das Statement der Unternehmer.

5 Minuten Live-Ticker

Investigativjournalist Franz Miklautz ist für 5 Minuten vor Ort und berichtet euch live. Erster Punkt auf der Tagesordnung: Der Bericht des Kärntner Landesrechnungshof zum Untreue-Skandal im Rathaus. Hier kommst du direkt zum Live-Ticker.

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