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Politik - Kärnten
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Team Kärntner fordert Lösung:

„Bürger klagen, dass sie Familie und Partner nicht sehen können“

Kärnten – Auf eine grenzüberschreitende Lösung, die dem Grundgedanken der EU entspricht, drängt Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer bezüglich des aktuell vorherrschenden Problems unterschiedlicher Länderregelungen, was Zusammenkünfte von Familien und Partner betrifft, die nicht im selben EU-Staat leben. 

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„Es melden sich immer wieder Bürger, die darüber klagen, dass sie Familienangehörige oder Lebenspartner nicht sehen können, weil diese in Italien oder Slowenien leben und teilweise höchst unterschiedliche rechtliche Regelungen Gültigkeit haben. Diese Problematik muss auf europäischer Ebene bearbeitet und gelöst werden.“

Antigen-Schnelltests als Lösung?

Eine Möglichkeit, dem Problem Herr zu werden, sieht Köfer in einer gesamteuropäischen Regelung und Richtlinie. „Auch die Durchführung eines Antigen-Schnelltests an der Grenze könnte als Grundlage dienen, dass man aus- bzw. einreisen darf“, betont Köfer, der LH Kaiser ebenfalls in der Verantwortung sieht, sich für die Entwicklung grenzüberschreitender Konzepte starkzumachen.

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