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Martin Hattenberger mit Lebensgefährtin Melissa und den gemeinsamen Kindern Tobias (8) und Jonas (5).
Martin Hattenberger mit Lebensgefährtin Melissa und den gemeinsamen Kindern Tobias (8) und Jonas (5). © KK/privat

Spendenaktion

Familien­vater (32) tödlich ver­unglückt: „Der Schmerz ist unvorstellbar“

Kleblach-Lind – Kurz nach Weihnachten erlitt eine junge Familie aus Oberkärnten einen schweren Schicksalsschlag. Im Alter von nur 32 Jahren kam Familienvater Martin bei einem tragischen Autounfall ums Leben. Seine Lebensgefährtin erlitt schwere Verletzungen und ist derzeit noch im Krankenhaus. Um die hinterbliebene Familie in dieser schweren Zeit wenigstens finanziell zu entlasten, wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

 2 Minuten Lesezeit (330 Wörter) | Änderung am 03.01.2021 - 16.01 Uhr

Was eine junge Familie aus Oberkärnten derzeit durchmachen muss, möchte sich wohl niemand vorstellen. Kurz nach Weihnachten verunglückte der 32-jährige Familienvater Martin Hattenberger bei einem Autounfall in Kleblach-Lind tödlich. Seine Lebensgefährtin Melissa Emberger, die bei beim Unfall ebenfalls im Auto saß, erlitt schwere Verletzungen und befindet sich derzeit noch im Krankenhaus. „Er hat sie von der Arbeit abgeholt. Man rechnet einfach nicht damit, dass so etwas Schlimmes passiert. Der Schmerz ist einfach unvorstellbar“, erzählt Nadja Poppe-Emberger, die Schwester von Martins Lebensgefährtin.

Kinder trauern um ihren Vater

Besonders tragisch ist die Tatsache, dass die gemeinsamen Kinder Tobias (8) und Jonas (5) nun ohne Vater aufwachsen müssen. „Da ihre Mutter sich ja selbst noch im Krankenhaus befindet, sind die beiden derzeit bei der Oma. Sie müssen erst noch begreifen, was passiert ist und was sich in Zukunft ändern wird“, so Nadja. Um der trauernden Familie zumindest finanziell etwas unter die Arme zu greifen, wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Schicksalsschlag wird zur finanziellen Herausforderung

Denn die junge Familie war gerade dabei, sich den Traum zu erfüllen, in ein eigenes Haus zu ziehen. „Sie befanden sich mitten im Hausbau. Von Außen ist das meiste fertig, doch Innen ist es noch ein kompletter Rohbau und nicht beziehbar. Eigentlich wollte Martin das Haus in den nächsten Monaten fertig stellen. Meine Schwester wird das alleine nicht stemmen können. Sie und Martin waren nicht verheiratet“, erzählt Nadja weiter. Aufgrund der schweren Verletzungen, die Melissa bei dem Unfall erlitten hat, ist außerdem unklar, wann sie selbst wieder arbeiten gehen kann.

Jeder Euro hilft. Natürlich kann kein Geld der Welt wieder gut machen, wie viel Leid Melissa und ihre Kinder gerade erleben müssen. Doch zumindest die finanziellen Sorgen sollen in dieser schweren Zeit gemindert werden„, bittet die Schwester von Melissa. Wer die Familie unterstützen möchte, kann dies über das errichtete Spendenkonto machen.

Spendenkonto

Melissa Emberger

AT35 3932 2000 3012 6254

Betreff: Martin

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