fbpx

Zum Thema:

21.01.2021 - 09:15Feuerwehr brachte 150 Tonnen an Spenden nach Kroatien18.01.2021 - 18:46Umzug und Vergrößerung: Together Verein hat 2021 einiges vor17.01.2021 - 14:52Helfer vor Ort: „Habe die Dankbarkeit in ihren Augen gesehen“16.01.2021 - 19:42Für neue Kinderzimmer: 10.450 Euro beim Sozialadvent gesammelt
Wirtschaft - Kärnten
Primarius Franz Siebert, Reinhard Unterköfler, Sonja Salzer-Ehrlich, Anneliese Resch, Rotary-Präsident Christian Schwarz, Rechtsträgervertreter P. Prior Paulus Kohler, Kaufmännischer Direktor Manfred Kraßnitzer und Schatzmeister René Haberl
Primarius Franz Siebert, Reinhard Unterköfler, Sonja Salzer-Ehrlich, Anneliese Resch, Rotary-Präsident Christian Schwarz, Rechtsträgervertreter P. Prior Paulus Kohler, Kaufmännischer Direktor Manfred Kraßnitzer und Schatzmeister René Haberl © Barmherzige Brüderr/wolfstudios

Tolle Aktion!

Rotary Club über­raschte Sozial­dienst mit einem Spenden­scheck

St. Veit an der Glan – Der Rotary Club St. Veit an der Glan überraschte den Sozialdienst am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder mit einem 3.500 Euro hohen Spendenscheck.

 1 Minuten Lesezeit (224 Wörter)

Pünktlich zum Jahreswechsel ist es dem wohltätigen Verein Rotary Club St. Veit/Glan ein besonderes Anliegen, den Sozialdienst am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan mit einer Spende etwas Gutes zu tun. Bepackt mit einem Spendenscheck über 3.500 Euro besuchten Christian Schwarz, Präsident des Rotary Clubs sowie Rotary-Club- Schatzmeister René Haberl das Krankenhaus, um die Spende persönlich zu übergeben. P. Prior Paulus Kohler, Rechtsträgervertreter der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan und Reinhard Unterköfler vom Sozialdienst nahmen die Zuwendung mit Abstand und unter größten COVID-Sicherheitsmaßnahmen entgegen. Der Freude tat dies keinen Abbruch und sie bedankten sich beim Rotary Club für die Unterstützung.

Club will Arbeit des Sozialdienstes unterstützen

Der Sozialdienst am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan unterstützt seit 20 Jahren Patienten und Angehörige, den Übergang vom Spitalsaufenthalt in das eigene Zuhause zu organisieren. Alle Beteiligten sind davon überzeugt, dass die Spende gut angelegt ist, um Betroffene rasch zu unterstützen. „Wir haben den größten Respekt vor der Arbeit des Sozialdienstes und uns ist es eine besondere Freude, die Betroffenen rasch und unbürokratisch unterstützen zu können“, bekundete der Rotary-Präsident. Dies gelte umso mehr in dieser so schwierigen Zeit, in der coronabedingt vielleicht noch mehr Menschen auf das Angebot des Sozialdienstes angewiesen sind.

ANZEIGE