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Politik - Kärnten
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Kritik an Vorgehensweise bei Impfung

SPÖ-Kucher: „Impf­dosen dürfen nicht auf unbestimmte Zeit im Lager liegen“

Kärnten – SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher übt scharfe Kritik an der Vorgehensweise bei den Corona-Impfungen: "Es ist erschütternd wie unvorbereitet die Regierungsparteien ins neue Jahr hineinschlittern."

 1 Minuten Lesezeit (145 Wörter)

SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher zeigt sich heute empört über die Nachricht, dass anscheinend etwa 63.000 Impfdosen in Österreich bereitliegen und nicht verimpft werden. Im Mittagsjournal erklärte der Sonderbeauftragte des Gesundheitsministeriums, es solle gleichzeitig in ganz Österreich zu impfen begonnen werden. „Das ist als würde man als Ersthelfer bei einem Autounfall zuschauen, bis genug Leute da sind um alle gleichzeitig zu retten“, meint der Gesundheitssprecher.

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SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher

SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher - © 5min.at

„Zahlenchaos nimmt kein Ende“

Auch die Unklarheit bei den Impfzahlen ärgert Kucher: „Der Sonderbeauftragte des Gesundheitsministeriums kann nicht sagen, wie viele Leute seit Silvester geimpft wurden. Das Zahlenchaos im Gesundheitsministerium nimmt einfach kein Ende. Es ist erschütternd wie unvorbereitet die Regierungsparteien ins neue Jahr hineinschlittern. Es ginge jetzt darum, durch Klarheit und Transparenz Vertrauen zu schaffen, damit die größte Impfaktion der Republik auch wirklich vonstattengehen kann.“

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