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Aktuell - Kärnten
SYMBOLFOTO © Gailtal Journal/KK

Suchgerät meldete schwache Signale

53 Einsatz­kräfte bei Lawinen­such­aktion im Einsatz

Flattach – Ein 42-jähriger Mann aus Laas bemerkte am Donnerstag einen Lawinenkegel im Bereich der Illonigleit'n. Daraufhin suchte er mittels LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät) den Lawinenkegel ab und empfing zwei schwache Signale. Die Bergrettung wurde alarmiert.

 1 Minuten Lesezeit (158 Wörter)

Am Donnerstag, dem 7. Januar 2021, gegen 12 Uhr, bemerkte ein 42-jähriger Mann aus Laas einen Lawinenkegel im Bereich der sogenannten Illonigleit’n östlich eines Anwesens in der Gemeinde Flattach. Dieser endete wenige Meter oberhalb der Straße in Richtung Grafenberg.

Suchgerät meldete zwei schwache Signale

Daraufhin suchte er den Lawinenkegel mittels LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät) ab und empfing zwei schwache Signale. Aufgrund dessen wurde von ihm über Notruf die Bergrettung alarmiert. In weiterer Folge wurde der Lawinenkegel von den Einsatzkräften abgesucht. Die Erhebungen ergaben, dass niemand verschüttet wurde. Beim festgestellten Piepssignal dürfte es sich um ein Störsignal gehandelt haben. Der Einsatz konnte um 13.50 Uhr beendet werden.

53 Einsatzkräfte vor Ort

Beim Lawineneinsatz waren insgesamt 53 Einsatzkräfte der Bergrettung Fragant, Winklern, Mallnitz sowie ein Landesbergrettungsarzt, eine Streife der Polizei Obervellach und sechs Lawinensuchhunde der Kärntner Bergrettung und der Alpinpolizei im Einsatz. Auch der Notarzthubschrauber Christophorus 7 und der Polizeihubschrauber Libelle Kärnten waren vor Ort.

 

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