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Politik - Kärnten
Die Grünen Kärnten werden bei der Gemeinderatswahl 2021 in Kooperation mit Bürgerlisten in 32 Gemeinden antreten.
Die Grünen Kärnten werden bei der Gemeinderatswahl 2021 in Kooperation mit Bürgerlisten in 32 Gemeinden antreten. © Grüne Kärnten

Mit "Stehvermögen und Rückgrat":

Grüne Kärnten treten bei Gemeinderats­wahl in 32 Gemeinden an

Kärnten – Bei den Grünen Kärnten erklärt man, für die Gemeinderatswahl 2021 "gut aufgestellt" zu sein. Kärntenweit kann bei der Wahl in 32 Gemeinden grün gewählt werden.

 3 Minuten Lesezeit (447 Wörter)

„Die Grünen Kärnten haben sich für die Gemeinderatswahl gut aufgestellt und werden als Grüne oder in Kooperation mit Bürgerlisten in 32 Gemeinden antreten“, freut sich Olga Voglauer, Landessprecherin der Grünen Kärnten in einer aktuellen Aussendung. „Für uns Grüne ist diese Wahl die Chance zu zeigen, wie wichtig grüne Politik in den Gemeindestuben ist. Geht es um Kontrolle, um die Bewahrung wertvoller Naturräume oder um das Aufdecken von Postenschachern oder Mauscheleien – grüne Gemeinderät*innen zeigen hier Stehvermögen und Rückgrat“, so Voglauer.

Verlässlich und konstruktiv

Der Gemeinderatswahlkampf werde auch für die Grünen Wahlkämpfer*innen vom Lockdown und den Corona-Einschränkungen geprägt sein, heißt es in der Aussendung. Die Gesundheitskrise sei noch nicht überstanden und die wirtschaftlichen Folge-Effekte würden auch in den Gemeinden ihre Spuren hinterlassen. „Die Gemeinden bieten wichtige Infrastruktur bei der Betreuung von Jung und Alt, bei den Bildungseinrichtungen, als Arbeitgeber aber auch bei der Versorgung mit lokalen Lebensmitteln oder der Förderung lokaler Vereine. All das gilt es aufrecht zu erhalten und die Gemeinden mit Weitsicht zu verwalten. Die Grünen Gemeinderät*innen sind dafür konstruktive und verlässliche Partner*innen“, erklärt Voglauer in der Aussendung.

Ziel: Flächenfraß eindämmen!

„Trotz Corona dürfen die weiteren großen Herausforderungen in den Kärntner Gemeinen nicht außer Acht gelassen werden“, ist Voglauer überzeugt. „Wir Kärntnerinnen und Kärntner warten nach wie vor auf ein neues Raumordnungsgesetz. Der Flächenfraß ist in Kärnten rasant – es wird munter zubetoniert und asphaltiert. In Zeiten des Klimawandels und der Unwetterereignisse ist dies unverantwortlich – hier wird lebenswerte Umwelt zerstört.“ Ein weiterer Schwerpunkt des grünen Gemeinderatswahlkampfes wird der Ausbau von Mobilität sein, wo mit innovativen Konzepten das Mobilsein gefördert werden soll. „Wir wissen, Kärnten ist Schlusslicht beim öffentlichen Verkehr, deshalb gilt es die regionalen Angebote z. B. von E-Sammeltaxis nachhaltig zu unterstützen. Die Verkehrswende ist ein wichtiger Hebel hin zum Klimaschutz. Schützen wir das Klima, geben wir unseren Kindern eine Zukunft – das treibt uns Grüne an“, so Voglauer.

Grüne wollen Mandatsstärke halten bzw. ausbauen

Die Grünen werden in 27 Gemeinden eine*n Bürgermeister*innen-Kandidat*in stellen und sind zuversichtlich ihre Mandatsstärken zu halten bzw. auszubauen. In den beiden Hauptstädten Klagenfurt und Villach treten die Grünen mit ihren bereits bewährten Kandidat*innen Frank Frey und Sabina Schautzer an. In den Bezirksstädten gehen die Grünen mit Susanne Dohr in Wolfsberg, Klaus Knafl in St. Veit, Christoph Gräfling in Feldkirchen und Johannes Tiefenböck in Spittal als Spitzenkandidat*innen ins Rennen.

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