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"Passt auf eure Lieblinge auf"

Warnung: Villacher Hündin starb an „unsichtbarem“ Giftköder

Untere Fellach – Eine Villacherin ging vor kurzem wie jedem Tag mit ihrem Hund spazieren. Plötzlich krümmte sich das Tier und es schien schwach. Beim Tierarzt nahm die Geschichte ein böses Ende ... 

 1 Minuten Lesezeit (160 Wörter) | Änderung am 13.01.2021 - 11.59 Uhr

Die Villacherin war am Sonntag in der Unteren Fellach auf Höhe Münzweg mit ihrer Hündin spazieren. Am Montag ging es dem Tier plötzlich schlecht. „Die Hündin war körperlich sehr schwach und schien müde zu sein. Ging sehr gekrümmt, musste sich übergeben und hatte schleimigen Urin„, erzählt eine Bekannte der Besitzerin.

Für die Hündin kam jede Hilfe zu spät …

Besitzerin und Vierbeiner konsultierten sofort einen Tierarzt. Dort angekommen erlitt die Hündin einen Anfall. Die Infusion, die der Tierarzt verabreichte, konnte vom Körper des Tieres nicht mehr aufgenommen werden. „Nachdem auch noch eine gelbliche Lösung aus der Nase und dem Mund kamen musste sie durch einen Herzstich erlöst werden„, erklärt man gegenüber 5 Minuten. Laut Tierarzt handelte es sich um ein pulverförmiges Gift, dass die Hündin eventuell eingeatmet oder vom Schnee, bzw. von ihren Pfoten abgeleckt hat. Das Gift ist somit quasi unsichtbar. 

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