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Sport - Villach
SYMBOLFOTO © Krammer

2:3-Niederlage

VSV-Adler ver­loren knapp im Shootout

Villach – Am Freitagabend gastierte der HCB Südtirol in der Stadthalle Villach. Die VSV-Adler verloren knapp im Shootout mit 2:3-Toren. 

 3 Minuten Lesezeit (364 Wörter) | Änderung am 16.01.2021 - 08.24 Uhr

Die VSV-Adler starteten mit dem sprichwörtlichen letzten Aufgebot ins Match gegen den Liga-Spitzenreiter aus Südtirol. VSV-Headcoach Rob Daum hatte sechs Ausfälle zu beklagen, besetzte die vierte Angriffslinie der „Adler“ mit Youngsters aus dem eigenen Nachwuchs – Phillipp Wohlfahrt (20), der erst 16-jährige Johannes Tschurnig und Manuel Feldbaumer (18).

Südtiroler erzielten ersten Treffer des Abends

Die Südtiroler starteten wie aus der Pistole geschossen: Nach einer ersten Druckphase war es Daniel Frank, der bereits in der 2. Minute aus kurzer Distanz die Führung für die Gäste erzielte. Quasi im Gegenzug hatte Sahir Gill die große Chance zum Ausgleich, doch Bozen-Goalie Leland Irving konnte mit dem Beinschoner gerade noch parieren. In der 11. Spielminute gab es das erste Powerplay für die „Adler“: Zuerst konnte Irving gegen Pollastrone gerade noch retten, doch dann war es der sehr spielfreudige Daniel Wachter, der nach einem Schuss von Matt Mangene für den Ausgleich sorgte (13.). Kurz vor Schluss erzielte Kevin Schmidt auch noch den Führungstreffer.

VSV kämpfte verbissen

Im Mitteldrittel zeigte der Tabellenführer aus Bozen seine Klasse, einen Konter schlossen sie eiskalt zur 1:2-Führung ab. Aber der VSV kämpfte weiter verbissen gegen die schnell spielenden Bozner. Und sie wurden für ihren Einsatz belohnt: Nach Pass von Freddy Allard stocherte Scott Kosmachuk die Scheibe zum 2:2 über die Linie (34.). Die Villacher wollten nun mehr, drückten in der Folge den Favoriten mit viel Laufarbeit und Einsatz  ins eigene Drittel und versuchten nachzusetzen – Riesen-Gelegenheiten hatten in dieser Phase Jordan Caron, Chris Collins und Kevin Schmidt. 

Es ging ins Shootout

Im Schlussabschnitt wog das Match hin und her, beide Teams versuchten die Entscheidung herbeizuführen. In der 52. Minute die nächste Powerplay-Chance für die „Füchse“ – wiederum musste Schmidt in die Kühlbox. Doch die Heimischen zeigten Kämpferqualitäten und überstanden – gestützt auf einen sehr starken Gudlevskis im Tor – auch diese Unterzahl. Da es nach 60 Minuten und einer 3-gegen-3 Overtime beim 2:2-unentschieden blieb, ging es ins Shootout. Dort hatten die Südtiroler das besser Ende für sich.  

Torübersicht

EC GRAND Immo VSV – HCB Südtirol Alperia 2:3

Tore:

  • Wachter (13.PP)
  • Kosmachuk (34.) 
  • Frank (2.)
  • Robertson (24.)
  • entscheidender Penalty: Bardaro
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