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Politik - Kärnten
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SYMBOLFOTO Archivfoto © Waldorfschule Villach

"Nicht noch eine Woche ohne Bildung"

NEOS fordern: „Semesterferien in Kärnten vorverlegen“

Kärnten – „Jetzt zählt jeder Tag Präsenzunterricht. Wir NEOS fordern die Vorverlegung der Semesterferien um eine Woche, damit alle Schulen am 8. Februar tatsächlich mit dem Präsenzunterricht starten können!“, appelliert Markus Unterdorfer- Morgenstern. In Kärnten würde der Lockdown nämlich genau dann enden, wenn die Ferien beginnen. 

 1 Minuten Lesezeit (202 Wörter) | Änderung am 17.01.2021 - 17.32 Uhr

Während in Wien die Semesterferien noch im Lockdown über die Bühne gehen, starten sie unter anderem in Kärnten erst am 8. Februar, wenn eigentlich der Präsenzunterricht laut Bundesregierung wieder starten dürfte.

Bildungsverluste abfedern

Die Kärntner Semesterferien starten also direkt nach dem Lockdown am 8. Februar. „Wir NEOS fordern unbedingt die Vorverlegung der Ferien um eine Woche, damit die Schulen in Österreich nach dem Lockdown gleichzeitig starten können, um weitere Bildungsverluste abzufedern“, appelliert Landessprecher Markus Unterdorfer- Morgenstern an die Kärntner Landesregierung und Landeshauptmann sowie Bildungsreferent Peter Kaiser.

„Entlastung für alle Betroffenen“

Nicht zuletzt würde das auch zu einer Entlastung für alle Betroffenen beitragen. Grundsätzlich tragen NEOS auf Bundesebene den Schritt der Lockdown-Verlängerung mit – allein aus Vernunft. Genau jene Vernunft und Lösungsorientiertheit vermisst aber Unterdorfer-Morgenstern nun beim Öffnen der Schulen und einem weiteren Hinauszögern des Präsenzunterrichtes wegen der Ferien.

Einheitlicher Start

„Jetzt zählt jede Woche Unterricht! Die Bildungsschere klafft immer weiter auseinander. Unsere Kinder haben ein Recht auf eine gute Bildung und diese kann mit dauerhaftem Homeschooling kaum gewährleistet werden. Nach dem Lockdown braucht es daher Präsenzunterricht für alle – mit einem einheitlichen Start ab dem 8. Februar.“

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