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Zu schnell unterwegs

Töd­licher Rettungs­­wagen-Unfall: Lenker muss vor Gericht

Wolfsberg – Nach dem tragischen Unfall im Bezirk Wolfsberg muss sich der Lenker des Rettungswagens nun vor Gericht verantworten. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (89 Wörter) | Änderung am 19.01.2021 - 10.32 Uhr

Im Oktober 2020 trug sich ein tragischer Unfall im Bezirk Wolfsberg zu. Eine 52-jährige PKW-Lenkerin kollidierte damals mit einem Rettungswagen. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle. Wie berichtet, ermittelte Staatsanwaltschaft Klagenfurt in dem Fall.

Lenker landet vor Gericht

Wie nun aus mehreren Medienberichten hervorgeht, wurde ein Strafantrag gegen den Lenker des Rettungswagens gestellt. Dem Sanitäter werden grob fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung zur Last gelegt. Grund dafür sei, dass der Angeklagte zu schnell unterwegs gewesen sein soll. Es gilt die Unschuldsvermutung.

 

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