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Leben - Villach
Bei der Präsentation des Filmprojekts waren LH Peter Kaiser und Tourismusreferent LR Sebastian Schuschnig  mit dabei.
Bei der Präsentation des Filmprojekts waren LH Peter Kaiser und Tourismusreferent LR Sebastian Schuschnig mit dabei. © LPD Kärnten/Krainz

Premiere im Herbst

Skilegende Franz Klammer be­kommt eigenen Film

Kärnten – Seit 2014 gab es mehrere Anläufe, um die Geschichte rund um Franz Klammer und seinen historischen Olympiasieg in Innsbruck 1976 zu verfilmen. Nun ist es endlich so weit: 2021 wird die Produktion eines weltweiten Kinofilmprojektes gestartet.

 3 Minuten Lesezeit (381 Wörter)

Mit einem beeindruckenden Drehbuch von Andreas und Elisabeth Schmied wird mit Jänner 2021 die Produktion eines weltweiten Kinofilmprojektes rund um Franz Klammer gestartet. Bei der ersten Präsentation des außergewöhnlichen Projekts waren Landeshauptmann Peter Kaiser und Tourismusreferent LR Sebastian Schuschnig via Videostream mit dabei.

Premiere des Films im Herbst

Mit dem unvergesslichen Abfahrtssieg bei den Olympischen Spielen in Innsbruck am 5. Februar 1976 habe Klammer Geschichte für sich und für Kärnten geschrieben, so LH Kaiser und weiter: „Ich freue mich, dass es gelungen ist, die einzigartige Geschichte des damals 22-jährigen Kärntner Bergbauernbuben jetzt auch zu verfilmen.“ Der Landeshauptmann versprach, bei allen Premieren des Films im Herbst dabei zu sein. „Franz Klammer ist ein Stück Sportgeschichte, er gehört zu den identitätsstiftenden Helden Österreichs und auch ich wurde schitechnisch mit ihm sozialisiert“, berichtete LR Schuschnig. Als Tourismusreferent hob er hervor, dass mit dieser Produktion auch die Großartigkeit Kärntens mittransportiert werde.

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Der Franz Klammer-Kinofilm startet im Herbst.

Der Franz Klammer-Kinofilm startet im Herbst. - © LPD Kärnten/Krainz

Darüber wird der Film handeln

Franz und Eva Klammer zeigten sich sehr erfreut über das Zustandekommen dieses Films. Beide hoben das abwechslungsreiche Drehbuch hervor, das auch bis Dato unbekannte Geschichten präsentiere. „Die Story ist universell, mitreißend und lässt für viele Menschen ganz tolle Erinnerungen wach werden“, so Jakob Pochlatko, Geschäftsführer von epo-film. Erzählt wird die Geschichte eines 22-jährigen Kärntner Bergbauernbuben, der 1976 mit einem ungeheuren Erwartungsdruck zu den Olympischen Spielen nach Innsbruck fährt. Neben seinem unglaublichen Rennen und der triumphalen Rückkehr nach Kärnten stehen aber auch ganz besonders die Liebesgeschichte mit seiner Eva und die Rivalität zu Bernhard Russi im Fokus.

Dreharbeiten finden auch in Kärnten statt

Kärnten Werbung Chef Christian Kresse berichtete von der Entstehungsgeschichte: „Die Drehbuchidee von Jakob Pochlatko, Andreas Schmied und mir wurde von Andreas Schmied und seiner Frau Elisabeth so hervorragend umgesetzt, dass mit Servus TV und ORF zwei ganz wichtige Partner gewonnen werden konnten. Als Koproduzenten fungieren Samsara Film und Sabotage Film. Mit dabei sind auch Kärnten, Tirol und Wien.“ Das Gesamtbudget eines der größten rein österreichischen Spielfilmproduktionen betrage rund 5,5 Millionen Euro. Zirka 35 Prozent der Dreharbeiten würden in Kärnten stattfinden, der Rest in Tirol und Wien.

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