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Politik - Klagenfurt
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Unterstützungsmaßnahmen:

FPÖ-Stadt­rätin fordert neuer­liche Cash-Back Aktion

Klagenfurt – "Um den Neustart von Gastronomie und Handel nach dem Ende des Lockdowns wieder anzukurbeln, sollte es seitens der Stadt Klagenfurt wieder die Möglichkeit einer Cash-Back-Aktion geben", fordert FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann. 

 1 Minuten Lesezeit (136 Wörter) | Änderung am 20.01.2021 - 17.28 Uhr

Aufgrund eines dementsprechenden Antrages der freiheitlichen Partei im Gemeinderat startete die Stadt Klagenfurt bereits im Sommer 2020 eine Unterstützungsaktion für die Gastronomiebetriebe. Nun fordert die FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann eine neuerliche Cash-Back Aktion. „Ich werde diese Unternehmer-Hilfe in der nächsten Stadtsenatssitzung am 26. Januar einfordern“, berichtet Wassermann.

FPÖ-Stadträtin will Aktion außerdem erleichtern

Im vergangenen Jahr mussten die Bürger in mehreren Schritten einen Gutschein in einem Restaurant oder Kaffeehaus kaufen, die Rechnung danach online einreichen um 20 Prozent des Gutschein-Rechnungsbetrages rückerstattet zu bekommen. „Das war gerade für die ältere Generation schwer machbar“, weiß Wassermann. „Um die Aktion attraktiver zu machen, wären nach dem Wiener-Modell Gutscheine sinnvoll“, schlägt sie vor. Dort wurden Gutscheine an jeden Haushalt abgegeben.

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FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann

FPÖ-Stadträtin Sandra Wassermann - © 5min.at

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