fbpx

Zum Thema:

04.03.2021 - 10:23Freiheitliche unterstützen Blut­spende­aktion des Roten Kreuz04.03.2021 - 07:39Kommt bald ver­pflichtender Covid-19-Test für alle Lehrkräfte?03.03.2021 - 22:35Nach ÖVP-Wahlflop: Geiger tritt ab03.03.2021 - 21:46Dünne Wolken und Sahara­staub trüben den Himmel am Donnerstag
Politik - Kärnten
© Adobe Stock

Forderung:

Kärntner ÖVP will ein­heitliches System für Staffel­unterricht

Kärnten – Für den anstehenden Staffelunterricht in Schulen schlagen ÖVP-Vertreter eine kärntenweit einheitliche Vorgehensweise vor. 

 1 Minuten Lesezeit (202 Wörter)

Voraussichtlich werden die Schüler nach den Semesterferien vom Fernunterricht in die Schulen zurückkehren. Da in Österreich und damit auch in Kärnten dann gestaffelte Unterrichtszeiten anstehen, setzen sich ÖVP-Landesrat Martin Gruber und ÖVP-Bildungssprecher Herbert Gaggl für eine klare Vorgehensweise ein.

„Unterschiedliche Unterrichtszeiten nicht tragbar“

„Wir sollten in Kärnten ein einheitliches System umsetzen“, drängt Gruber. „Es kann nicht sein, dass die einen Schulen wochenweise, andere Tagesweise und dritte in der Mitte der Woche den Wechsel durchführen.“ Gaggl ergänzt: „Eltern von mehreren schulpflichtigen Kindern kommen umgehend an ihre Grenzen, wenn der Staffelunterricht an allen Schulen unterschiedlich geregelt ist. Das habe bereits die letzte Phase der geteilten Schulzeiten gezeigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Beanspruchung weiter zunimmt und zu Überlastung führt.“

„Einheitliches System bringt Vorteile“

Deshalb will die Kärntner ÖVP mit dem Vorschlag einer einheitlichen und nachvollziehbaren Vorgehensweise für ganz Kärnten an die Bildungsdirektion herantreten. Gruber und Gaggl sind sich einig, dass eine einheitliche Lösung für alle Beteiligten und Betroffenen Vorteile bringt: „Nur, wenn in allen Kärntens Schulen der Unterricht nach demselben Prinzip gestaffelt und eingeteilt wird, können Eltern ihren Verpflichtungen halbwegs nachkommen.“

ANZEIGE