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Politik - Kärnten
© Neos Spittal

Gemeinderatswahlen 2021

Fix am Stimm­zettel: NEOS Spittal reichen Wahl­vorschlag ein

Spittal – Nun ist es sprichwörtlich amtlich: NEOS Spittal treten mit einem sechsköpfigen Team zur Gemeinderatswahl 2021 an und wollen vor allem in den Bereichen Wirtschaftsbelebung, Bildung und Transparenz Akzente setzen.

 2 Minuten Lesezeit (269 Wörter)

Am Dienstag haben NEOS Spittal rund um Bürgermeister- und Spitzenkandidat Ludwig Gasser offiziell den Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahl eingereicht. Hinter Gasser steht ein starkes Team, bestehend aus NEOS-Gemeinderat Hermann Bärntatz, Stephan Götz, Bettina Bärntatz, Martin Danicek, Markus Handlhofer-Danicek und Peter Kircher.

Belebung der Wirtschaft

Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, die schlummernden Potenziale der Stadt zu nutzen und so Spittal unschlagbar zu machen. Gasser: „Unsere Stadt bietet so vielseitige Möglichkeiten, die bis dato ungenützt geblieben sind. Diesen Stillstand wollen wir beenden und die gegebenen Potenziale zur Gänze ausschöpfen.“ Drei Kernbereiche sind den NEOS in Spittal dabei besonders wichtig. Zum Einen die Belebung der Innenstadt sowie der Wirtschaft. „Wir setzen uns für eine sofortige Umsetzung des beschlossenen Verkehrskonzeptes ein und möchten zudem einen Citymanager bzw. ein durchdachtes Leerstandsmanagement in Spittal installieren, gleichzeitig die Ansiedelung von Betrieben offensiv voranbringen“, erläutert Gasser.  Im Bereich der Bildung setzen sich die NEOS für die Förderung eines vielfältigeren Bildungsangebotes sowie eine stärkere Einbindung der FH Kärnten ein und wollen vor allem die dringende Modernisierung und Digitalisierung voranbringen.

Live-Übertragung für Transparenz

„Das Thema Transparenz ist uns besonders wichtig, denn die direkte Kommunikation und der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sind das Wesen der Politik“, so Gasser weiter. Gleichzeitig gilt es aber, politisch auch für Transparenz nach außen zu sorgen. „Deshalb werden wir nicht müde, uns weiterhin für die Live-Übertragung von Gemeinderatssitzungen einzusetzen. Denn die Spittaler haben ein Recht darauf zu erfahren, was politisch diskutiert wird“, schließt Gasser.

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