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Leute - Kärnten
Josefine Kutsche bei der Entlassung aus dem Krankenhaus.
Josefine Kutsche bei der Entlassung aus dem Krankenhaus. © Polanz

Möglicherweise im Krankenhaus infiziert:

Kärntnerin (95) er­holt sich von fünf­wöchiger Corona-Infektion

Griffen/Klagenfurt – Unglaublich: Die 95-jährige Josefine Kutsche aus Griffen war vor kurzem insgesamt 46 Tage im LKH Wolfsberg. 44 davon als Corona-Patientin. Mitte Jänner konnte die Kärntnerin wieder gesund zurück nach Hause.

 1 Minuten Lesezeit (208 Wörter)

„Es war ein unglücklicher Umstand“, erklärt Josefines Sohn, der ehemalige Fußballer und Austria Klagenfurt-Trainer Franz Polanz im Gespräch mit 5 Minuten. Denn eigentlich war die betagte Dame wegen erhöhter Entzündungswerte im Klinikum Klagenfurt. Von dort wurde sie ins LKH Wolfsberg überstellt. Doch vermutlich im Zuge des Krankenhausaufenthalts steckte sich die 95-Jährige mit dem Coronavirus an.

95-Jährige galt als höchst ansteckend

Anfangs sah es nicht gut für Josefine aus. Sie hatte Lungenprobleme und benötigte Sauerstoff. Während ihres Krankenhausaufenthaltes galt die 95-Jährige außerdem als höchst ansteckend. Polanz erklärt: „Sie war sehr geschwächt, kaum ansprechbar und durfte keinen Besuch empfangen.“ Die Sorge war groß. Erst nach einem Monat war sie wieder auf dem Weg der Besserung.

„Sie erholt sich gut“

Nach 46 Tagen im Krankenhaus konnte sie wieder entlassen werden. Heute sitzt die 95-jährige Kärntnerin wieder in ihrem Haus in Griffen. Polanz: „Sie ist wieder daheim und wird dort von ihrer 24 Stunden Hilfe betreut. Sie erholt sich gut, ist aber immer noch geschwächt.“ Am 3. März feiert Josefine übrigens ihren 96. Geburtstag. Dieser wird im kleinen Rahmen gefeiert. Wir von der 5-Minuten-Redaktion wünschen Josefine jedenfalls auch weiterhin viel Gesundheit und Kraft.

 

 

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