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Phishing Mail

Bankangestellte rettete Kundin (50) vor Betrug

Klagenfurt-Land – Durch eine Phishingmail wurde eine 50-jährige Frau dazu aufgefordert, ihre Lieferadresse neu einzugeben. Unbekannte Täter verschafften sich dadurch zugriff auf die Bankdaten der Frau. Sie wollten mehrere tausend Euro auf ein türkisches Konto überweisen. Eine aufmerksame Bankangestellte wurde misstrauisch. 

 1 Minuten Lesezeit (135 Wörter)

Am 26. Jänner übermittelten bisher unbekannte Täter ein Phishing–Mail an eine 50-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Auf den ersten Blick wirkte die Nachricht so, als würde sie von einem Paketzustelldienst stammen. Die Frau wurde aufgefordert, einen Anhang zu öffnen und die Lieferadresse neu einzugeben. Im Zuge dessen wurden auch ihre Bankdaten unter dem Vorwand einer Kontrolle abgefragt.

Bankangestellte griff ein

Mit den Daten versuchten die bisher unbekannten Täter vom Konto der Frau einen Betrag in der Höhe von mehreren Tausend Euro auf ein Konto einer Bank in der Türkei zu überweisen. Eine aufmerksame Bankangestellte tätigte jedoch einen telefonischen Rückruf bei der Klagenfurter Kontobesitzerin und konnte so eine Überweisung verhindern. Aufgrund mehrerer solcher eingegangener Anzeigen, wird um Sensibilisierung der Bevölkerung beim Öffnen solcher Mails ersucht.

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